Jungschar Zeltlager Blog

Um das Ganze etwas übersichtlicher zu gestalten und für die kommende Jahre weiterhin Zugriff auf die vergangenen Zeltlager zu haben, könnt ihr einfach auf den gewünschten Artikel unten klicken und dieser wird sich öffnen. Viel Spaß beim Lesen

Zeltlager 2020 - Disney

Angedacht KW 15

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus! In seinem großen Erbarmen hat er uns neues Leben geschenkt. Wir sind neu geboren, weil Jesus Christus von den Toten auferstanden ist, und jetzt erfüllt uns eine lebendige Hoffnung.

 

1. Petrus 1,3

 

Wir sind neu geboren – das heißt nicht, dass wir wie kleine Kinder noch mal auf die Welt kommen. Aber wie kleine Kinder, die ihren Eltern vertrauen, dürfen wir uns auch darauf verlassen, dass Gott uns durch unser Leben begleitet. Es heißt, dass wir unser altes Leben hinter uns lassen können – Versuchungen, Ängste, Sorgen, schlechte Gewohnheiten. Wir haben die Hoffnung, dass wir, wie Jesus, eines Tages von den Toten auferstehen und mit ihm in Ewigkeit leben. Aber das ist nicht nur eine Vertröstung auf später, schon jetzt können wir mit Jesus leben und mit ihm unser Leben gestalten. Weil Jesus auferstanden ist, können wir hoffen, dass der Tod nicht das letzte Wort hat. Denn: „Menschen, die aus dem Glauben leben, sehen alles in einem anderen Licht.“ (Lothar Zenetti)

 

 

Der CVJM Neureut e.V. wünscht Ihnen eine gesegnete Woche!

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Angedacht KW 14

Was für ein Glück, dass Ostern stattgefunden hat, nicht nur vor ein paar Tagen, sondern damals, vor vielen Jahren! Und seither jedes Jahr. Jesus ist auferstanden! Der Tod hat seine Macht verloren. Alles Leid, alle Not, aller Schmerz, alle Krisen werden durch den Ostersieg Jesu überwunden. Welch eine Perspektive. Welch eine Freude! Dieses Ereignis prägt unseren Glauben und schenkt uns viel Hoffnung. Deshalb schauen wir trotz der langen Krise voller Freude und Dankbarkeit nach vorne im Vertrauen darauf, dass Jesus die Macht hat über Krankheit, Leid und Tod!

Jesus spricht: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt. Und wer lebt und an mich glaubt, wird niemals sterben. Glaubst du das?“

Johannes 11, 25+26

Der CVJM Neureut e.V. wünscht Ihnen eine gesegnete Woche!

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Angedacht KW 13

Warum beschwerst du dich bei ihm, dass er auf Menschenworte keine Antwort gibt? Gott spricht immer wieder, auf die eine oder andere Weise, nur wir Menschen hören nicht darauf.

Hiob 33, 13-14

 

Ist Gott schuld an Corona? Diese Frage wird in vielen Kreisen diskutiert. Und viele haben auch eine Antwort darauf. Nein, Gott hat damit nichts zu tun. Ja, er will uns damit bestrafen, es ist ein Zeichen für die Endzeit, er will, dass die Menschen Buße tun. Und manche beschweren sich auch, dass er auf ihre Bitten, das Virus zu stoppen, keine Antwort gibt. Ob Gott schuld ist, sei dahingestellt, aber dass er auf vielfältige Weise zu uns spricht, auch durch diese Pandemie, macht dieser Vers deutlich. Vielleicht will Gott den Menschen sagen, dass es an der Zeit ist, sich wieder auf wesentliche Dinge zu besinnen, auf die Liebe zu Gott und den Menschen, auf Vergebung und Rücksichtnahme, auf Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe. Jesus hat alle diese Dinge vorgelebt. Ist die Zeit vor Ostern nicht eine gute Gelegenheit, neu darauf zu hören?

 

 

Der CVJM Neureut e.V. wünscht Ihnen eine gesegnete Woche und ein frohes Osterfest

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Angedacht KW 12

Wochenspruch: Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben als Lösegeld für viele.

Es gibt zwei Schlüsselwörter in diesem Text: „dienen“ und „Lösegeld“.

Keiner dient gerne dem anderen. Helfen, ja – aber dienen? Das macht man selten freiwillig. Das zweite Schlüsselwort verbindet man eher mit einer Entführung. Da ist jemand entführt worden und jetzt muss Lösegeld bezahlt werden. Lösegeld befreit aus der Gefangenschaft. Und hier treffen sich die Wörter: Die Diener werden frei durch das Lösegeld. Und dies geschieht am Gründonnerstag. Jesus hat die Aufgabe des Dieners übernommen, als er den Jüngern die Füße gewaschen hat. Er war konsequent für andere da und bezahlte das mit seinem Leben. So zeigte er Gottes Liebe zu den Menschen: anderen aus Liebe zu dienen. Wie können wir anderen aus Liebe nicht nur helfen, sondern dienen?

Der CVJM Neureut e.V. wünscht Ihnen eine gesegnete Woche!

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Angedacht KW 11

Der Mensch plant seinen Weg, aber der Herr lenkt seine Schritte.

Sprüche 16,9

Auf den ersten Blick kann man den Vers so verstehen: Der Mensch macht Pläne, aber Gott macht es dann doch so, wie er will. Sind wir ihm dann nicht hilflos ausgeliefert? Haben wir dann noch einen eigenen Wilen?

Man kann den Vers aber auch so verstehen: Der Mensch macht Pläne und geht seinen Weg – und Gott geht mit und passt auf ihn auf. Das heißt, der Mensch kann seine eigenen Entscheidungen treffen, Gott drückt ihm seine eigenen nicht auf. Dann kann es natürlich passieren, dass man einen Weg geht, der nicht gut ist. Auch dann ist Gott dabei und geht auch mal mit uns den Weg zurück. Aber wenn ich erkannt habe, dass Gott das Beste für mich will, dann will ich keine eigenen Wege gehen, dann ist es mir wichtig, zuerst nach dem Willen Gottes zu fragen. Denn er weiß den Weg, der zu mir passt. Kann uns etwas Besseres passieren?

Der CVJM Neureut e.V. wünscht Ihnen eine gesegnete Woche!

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Rentnervesper

Auch das diesjährige Rentnervesper fällt leider der Pandemie zum Opfer. Wir überlegen eine Alternative. Auch dazu dann weitere Infos rechtzeitig über die einschlägigen Kanäle. Wir bedauern das sehr, sagen aber auf diesem Wege allen Helfern der Truppe ganz herzlich: Danke und Vergelt's Gott; ohne Euch ginge es unserem Freizeitzentrum schlecht.

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Terminänderung

Auf Grund der aktuellen Lage verschieben wir die Jahreshauptversammlung des CVJM Neureut auf den 22. September 2021. Weitere Infos folgen zu gegebener Zeit.

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Angedacht

Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. Lukas 9,62

 

Warum ist es so wichtig, beim Pflügen nach vorne zu schauen? Probiert es mal aus: wenn man zurückblickt, dreht man sich um. Und wer mit dem Pflug in der Hand beim Ackerbau vor 2000 Jahren zurückschaute, der zog schiefe Furchen. Und das ist nicht gut. Auch im Bau am Reich Gottes ist das Zurücksehen nicht sinnvoll. Denn es geht nicht um die Vergangenheit, darum, wie toll es früher mal war. Es geht um die Zukunft. Wie stellt sich Gott unsere Erde vor? Wie wünscht sich Gott, dass wir Menschen uns gegenseitig behandeln? Wie können wir andere Menschen mit der Guten Nachricht erreichen? Wenn wir diesen Weg gehen wollen in die Zukunft, die Gott sich für uns vorstellt, dann können wir nicht mitten im Weg umdrehen. Natürlich kann zurücksehen auch sinnvoll sein zum Überlegen. Was habe ich falsch und richtig gemacht, was kann ich verbessern? Aber wer will sich schon umdrehen, wenn er auf dem Weg zu einer Zukunft mit Gott ist?

Der CVJM Neureut e.V. wünscht Ihnen eine gesegnete Woche!

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Angedacht

Und es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes.

Lukas 13, 29 (Luther2017)

Wie viele kommen eigentlich in den Himmel? Die Frage wurde wohl nicht erst einmal gestellt. Aus allen Himmelsrichtungen werden sie also kommen um sich an den Tisch im Reiche Gottes zu setzten. Es hätte viele Antworten geben können, doch Jesus gibt eine Antwort die es in sich hat. Der Osten, der Westen, der Norden und der Süden haben eigentlich keine Grenze. Jesus ist es also egal woher wir kommen oder wer wir sind. Die Einladung ist fertig und es liegt an uns diese anzunehmen. Versprochen wird uns nichts geringeres als die kraftvolle Botschaft des Evangeliums. Hoffnung, Frieden und Liebe. Haben sie mal nachgedacht, wonach sie sich sehnen?

Ist jetzt vielleicht der richtige Zeitpunkt die Einladung anzunehmen?

Der CVJM Neureut e.V. wünscht ihnen eine gesegnete Woche

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Skifreizeit 2021 abgesagt

Leider sind wir gezwungen die Skifreizeit 2021 abzusagen. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!

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Weihnachts- und Neujahrsgrüße

Der Vorstand wünscht  allen Mitgliedern und Freunden des CVJM-Neureut gesegnete Weihnachten und eine guten Start in das Jahr 2021.

Gott Befohlen und wir hoffen auf viele gemeinsame Momente in 2021.

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Aktuelle Information

Die Adventsandacht heute (13.12.) um 18 Uhr fällt aus.

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Fisch Jahresbericht

In den letzten Jahren war es ruhiger im Fischschwarm geworden. Man kannte sich untereinander. Er war eine eingeschworene Gemeinschaft. Auch wenn das Leben der einzelnen Fische teilweise doch recht unterschiedlich verlief, so hatte alle mindestens eine Gemeinsamkeit. Den Schwarm. Es gab die festen Zeiten, zu denen man sich traf. Feststehende jährliche Ereignisse zu denen sich der Schwarm regelmäßig erweiterte. Es war ein fast schon gesetztes Leben. Natürlich gab es einschneidende Erlebnisse bei einem einzelnen Fisch. Aber im Großen und Ganzen schwamm der Schwarm durch ruhiges Gewässer.

Doch bald schon sollte sich etwas ändern. Es fing mit leichten Unruhen im Wasser an. Aber das sollte ihn nicht erschüttern. Der Auslöser war tausende Kilometer entfernt. Was sollte er unseren Schwarm groß interessieren.

 

Aber die Wellen kamen näher. Die Wellen wurden größer. Es kam zu Wellen, die unseren Schwarm im Ganzen trafen. Er konnte nicht mehr gemeinsam schwimmen. Zumindest nicht mehr so wie bisher. Denn obwohl es ein kleiner Schwarm ist, er war zu groß um als Ganzes unterwegs zu sein.

Und so überlegte sich der Schwarm, wie er sich weiterhin treffen könne, ohne gegen die geltenden Regeln zu verstoßen. Wie er diese erste große Welle reiten könne.

 

Die Wellen schlugen höher und jeden Fisch unseres Schwarms trafen eigene Wellen. Der Auslöser verbreitete sich und sollte das Leben jedes einzelnen Fisches treffen. Wie bei vielen tausend anderen auch, hat es auf unsere Fische gewirkt. Sei es durch massive Mehrarbeit, Überdenken aller bisherigen Regeln oder auch im Umgang mit anderen Fischen. Die Wellen kamen schneller und nach der Welle war vor der Welle.

Aber es kam eine Zeit, in der es wieder möglich war, dass der Schwarm gemeinsam schwamm.

 

Eine glückliche Fügung ergab, dass ein Fisch, der vor längerer Zeit den Schwarm verlassen hatte, sich just an diesem Tage auch aufmachte und auf unseren Schwarm stieß. So konnte der Schwarm in diesen Tagen wieder einen neuen/alten Fisch in seiner Mitte willkommen heißen.

Der Schwarm fand eine Möglichkeit sich zu treffen und fast schon wieder so etwas wie die alte Normalität zu erreichen. Aber auch weiterhin kamen die Wellen. Manche Wellen veränderten das Leben des Einzelnen grundlegend. Andere Wellen stellten die Einzelnen vor Aufgaben, die sie so noch nie erlebt hatten. Fast alles, was man tat, war anders, komplizierter, weitreichender. Man hatte ja nicht nur die Verantwortung für sich. Nein, man hatte ja auch die Verantwortung für andere. Familie, Freunde, Kollegen.

Aber der Wind sollte zunehmen und es wurde stürmischer. Und so ging der Schwarm wieder dazu über sich nicht mehr persönlich zu treffen.

 

Der Schwarm hat feststellen müssen, dass man die Wellen nicht stoppen kann. Aber man kann versuchen, sie zu reiten. Sie treffen ihn. Aber gemeinsam werfen sie den Einzelnen vielleicht nicht völlig aus der Bahn. Niemand ist allein. Und gemeinsames Lachen hilft. Auch wenn man weiß, dass die Wellen morgen wieder losbrechen werden.

Das Jahr 2020 verlief nicht so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Jeder von uns hatte seine eigenen Wellen. Denn Corona kam ja zu den anderen Dingen (positiv und negativ), die im Leben passieren noch dazu. Manche trafen härter, manche machten uns „nur“ Striche durch unsere Rechnung. Natürlich hätten wir gerne am 1. Mai Volleyball gespielt, hätten unseres Challenges gerne in „Echt“ ausgetragen. Hätten gerne an der 125-Jahr-Feier teilgenommen. Wir wollten endlich auch unser „Fisch on Tour“ nach Hamburg angehen. Aber es lief nicht nach unserem Willen. Manchmal hat man keine Wahl. Es geschieht, ob wir wollen oder nicht. Aber wir haben die Wahl, wie wir mit der Situation umgehen. Wir können versuchen, aus den Gegebenheiten das Beste zu machen. Ob im Privatleben, bei Prüfungen, beim Studium oder im Beruf. Überall sind die Auswirkungen spürbar. Wir lassen Nerven. Wir kommen manchmal an das Ende unseres Geduldsfadens. Sehnen uns nach einer Umarmung. Einem Händeschlag. Dem persönlichen Kontakt. Wir arbeiten am Rande unserer Belastbarkeit oder auch schon darüber hinaus. Wir versuchen, Dinge möglich zu machen. Manche können sich isolieren, manche können das aufgrund des Berufs nicht. Jeder geht mit der Situation anders um. Jeder muss sich der Realität stellen, an dem Platz an den Gott ihn oder sie gestellt hat. Davon, dass dieses Jahr mit jedem etwas macht, bin ich fest überzeugt.

Vielleicht hat man dieses Jahr genutzt, um für sich festzustellen, was wirklich wichtig ist. Hat neue Wege im Glauben für sich gefunden. Vielleicht hat man sich ja selbstperfektioniert. Ich habe u.a. einen Bollerwagen gebaut. Ich kann aber keine drei weiteren Fremdsprachen und den Sport meines Lebens habe ich auch noch nicht gefunden. Dafür hatte ich Gott sei Dank keine Zeit.

Den Spruch „Man kann die Wellen nicht stoppen, aber man kann lernen sie zu reiten“ habe ich im Büro hängen. Es wird immer wieder Wellen geben, die uns komplett unvorbereitet und hart treffen. Aber dennoch mag ich diesen Spruch.

 

Ich habe am Anfang der Pandemie im Auto auf dem Weg zur Arbeit gebetet, Gott möge mir ein Zeichen geben, ob ich durch diese Zeit kommen werde. Eine Zeit mit Aufgaben, vor der ich stand wie vor einer meterhohen Welle. Und das war nur das, von dem ich wusste, was auf mich zukommt. War auch besser so. Ob meine Kraft reichen wird. Und ihn um seine Hilfe gebeten, dass er mir Kraft gäb

und mich da durchbringt. Am selben Abend kam mir auf dem Heimweg in Karlsruhe ein Auto entgegen. Es hatte ein Surfbrett auf dem Dach.

 

Das Jahr 2020 geht zu Ende. Auch wenn wir in absehbarer Zeit nicht zur alten Normalität übergehen können, so hart wie das teilweise auch ist, so erkenne ich aus den letzten Monaten auch, dass immer etwas positives entstehen kann. Gegenseitige Hilfe. Gemeinschaft. Auf andere achten. Sich nach hinten stellen und versuchen, andere mit durch diese Zeit zu bringen. Und: Patrick ist wieder Teil von uns.

 

Wir wünschen euch von Herzen eine gesunde Vorweihnachtszeit. Ein gesegnetes Weihnachten (hoffentlich) im Kreise der Menschen, die ihr liebt und die euch lieben und einen guten Rutsch in ein gesundes 2021.

 

Ich weiß nicht, was das neue Jahr bringen wird. Aber ich glaube fest daran, dass man gemeinsam und im Vertrauen auf Gott hoffnungsvoll starten kann.

 

Bleibt gesund!

Eure Simone Meinzer

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Jahresbericht Volleyball Damen 2020

Trotz der verrückten Entwicklungen in diesem vergangenen Jahr können wir Volleyball Damen auf einige schöne Volleyballereignisse zurückblicken - einige wenige Spieltage mit viel Spaß und Volleyballbegeisterung, Home Trainings per Video, neue Regeln mit „Ball im Aus“ mitten auf dem Feld und einen Neustart im Ligabetrieb mit neuen Mitspielerinnen!

 

Beginnen wir von vorne... Im Januar startete für uns die Rückrunde der vergangenen Saison. Ein starker Heimspieltag Anfang Februar mit zwei gewonnenen Spielen, gewohnt tatkräftiger Fan-Unterstützung und leckerem Kuchen zur Pause blieb mir dabei besonders in Erinnerung. Nach einem schon etwas eingeschränkten Spieltag in Bühl mit dem Hinweis „Abstand zu halten und die Begrüßungsrituale auszulassen“ bahnte es sich bereits an und so wurde unsere Volleyballsaison Mitte März vorzeitig beendet. So fiel unser traditioneller Saisonabschluss mit dem Heimspieltag und anschließendem Beisammensein leider aus und wir beendeten die Saison „still“ auf dem fünften Platz.

 

Ende März war dann aufgrund der neuen Regelungen auch kein Training mehr in der Halle möglich und so starteten wir ins gemeinsame Home Training per Video. An dieser Stelle vielen Dank an Peter, der trotz der sehr launischen Technik und unserer inneren (ab und an sehr schwer zu motivierenden) Schweinehunde jeden Montag und Donnerstag die Motivation aufbringt uns auch per Video zu trainieren!

 

Das Video-Training war nicht ganz jedermanns Sache und so war die Freude umso größer, als wir Anfang Juni den Startschuss bekamen endlich wieder einen Volleyball in den Händen halten zu können und gemeinsam zu trainieren. Es wurden Anwesenheitslisten erstellt, Verhaltensregeln abgestimmt und sich mit den neuen Corona-Volleyballregeln vertraut gemacht. So starteten wir mit Training im Freien mit viel Abstand und einem neu definierten Volleyball-Feld. U.a. gab es zur Einhaltung des Abstandes ab sofort zwei neue „Ball im Aus“-Zonen mitten im Feld (1,5m vom Netz und 1,5m in der Mitte des Feldes). Aktionen am Netz waren somit nicht Teil des Spiels und wir mussten uns an die etwas statische Spielform gewöhnen, die Freude über das Wiedersehen mit Abstand und das Volleyballgefühl überwog aber.

 

Ende Juni ging es dann sogar wieder ins Hallentraining über und wir entwickelten uns stetig zurück zum etwas gewohnteren Volleyballspiel mit Angriff und Block. Mit einer maximalen Teilnehmerzahl von 10 Spielerinnen und in Abstimmung mit der Montags-Mixed konnten wir so in die Saisonvorbereitung starten. Zu unserer großen Freude haben auch Lisa und Ronja nach der coronabedingten Trainingspause im Frühjahr den Weg zu uns gefunden und sind seitdem fester Bestandteil unseres Teams!

 

Nachdem die Regelungen für die neue Saison mit dem Verband und Vorstand abgestimmt wurden, starteten wir mit zwei Trainingsspielen gegen Liedolsheim und Forchheim in den ersten Saisonmodus.

Nachdem die Regelungen für die neue Saison mit dem Verband und Vorstand abgestimmt wurden, starteten wir mit zwei Trainingsspielen gegen Liedolsheim und Forchheim in den ersten Saisonmodus. Anfang Oktober hieß es dann endlich „Saisonbeginn mit dem ersten Spieltag“. Obwohl wir größtenteils aufgrund der Vorschriften auf unsere Fans verzichten mussten und die Abstandsregelungen zum Gegner vor allem durch das fehlende Abklatschen nach dem Spiel gewöhnungsbedürftig waren, konnten wir etwas Gewohnheit durch den Spielmodus genießen. Nach dem Auswärtsspiel in Ispringen und einem Heimspiel bei uns stehen wir nun auf dem fünften Platz. Mit zwei knapp verlorenen Spielen und einem Sieg in der Tasche haben wir gezeigt, dass wir bereit sind für die neue Saison. Nun heißt es die Motivation in der erneuten Spielunterbrechung und vor-Ort-Trainingspause hoch zu halten, fleißig bei Peters Video-Krafttraining mit zu sporteln und somit für eine möglich Wiederaufnahme des Spielbetriebs bereit zu bleiben.

 

Auch für uns war es natürlich ein etwas anderes Volleyballjahr. Aktuell mag die Enttäuschung über die erneute Saisonunterbrechung und Trainingspause überwiegen, aber rückblickend konnten wir den Teamspirit aufrecht erhalten, einige schöne Volleyballmomente erleben und dabei alle gesund bleiben, wofür ich sehr sehr dankbar und glücklich bin.

 

Unser Dank an dieser Stelle gilt allen voran PETER, der uns stets treu bleibt und motiviert. Vielen Dank auch an unsere beiden Kapitäne Sabrina und Sabine, deren Unterstützung dieses Jahr mit all den Neuregelungen und Vorschriften besonders gefragt war.Vielen Dank auch an den Vorstand, der uns eine erneute Trainingsaufnahme im Rahmen der Vorgaben ermöglicht hat. Darunter auch Martin Bruchmann, der uns in der Rolle als Hygienebeauftragter bei unserem Heimspieltag und auch sonst mit Rat und Tat zur Seite steht.

 

Zu guter Letzt ein paar persönliche Worte: Vielen Dank an euch Mädels, dass wir als Volleyballteam in dieser verrückten Zeit zusammenhalten und eine gewisse Konstante in dem ganzen Chaos bleibt, wenn auch vorerst wieder per Video....

 

Nummer 18 :)

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