Herzlich Willkommen!

Wir möchten Euch auf der neuen Homepage des CVJM Neureut begrüßen. Hier erfährst Du alles über unseren CVJM, unsere Freizeiten, unsere Sportgruppen, unserer Jungschar und vieles mehr. Außerdem möchten wir Dich hier über alle Neuigkeiten rund um unseren CVJM informieren und dir die Chance geben Fragen zu stellen.

 

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und hoffen wir konnten Dich neugierig machen!


Vorzeitiges Saisonende - starker letzter Spieltag in Bühl, Abschluss als Tabellenvierter und ein neuer Co-Trainer für weitere erfolgreiche Volleyballerlebnisse!

Starker letzter Spieltag in Bühl

Auch uns Volleyballerinnen vom CVJM hat das Corona-Chaos getroffen und so wurden unsere zwei letzten Spieltage, das Auswärtsspiel gegen die SG Ersingen-Ispringen-Pforzheim, sowie unser Heimspieltag gegen Forchheim und Beiertheim aufgrund des vorzeitigen Saisonendes ersatzlos gestrichen.

 

Eigentlich wollte ich hier über unseren erfolgreichen letzten Heimspieltag mit anschließendem gemeinsamen Saisonabschluss mit Familie und Freunden berichten - anstelle dessen tritt nun ein Bericht über einen starken, wenn auch verlorenen, Spieltag in Bühl am 01.03.Das Ergebnis habe ich schon vorweg genommen, ja, wir mussten uns geschlagen geben, dennoch blicken wir auf ein spannendes und forderndes Spiel zurück.Wie immer fuhren wir mit ein paar Invaliden nach Bühl und mussten uns zudem ohne unseren Trainer Peter, der sich kränkelnd ausklinken musste, gegen den Tabellenersten beweisen. Jedoch sprang unsere Geheimwaffe Sonja ein, die schon des Öfteren den Part als unseren Ersatz- und Motivationscoach übernommen hatte. Mit ihrem Support beobachteten wir - zwar immer noch mit einer Mischung aus Neid und Bewunderung - die Schlagqualitäten der Gegner beim Aufwärmen, gewannen aber an Motivation und Ehrgeiz uns genau dieser Herausforderung zu stellen.

 

Im ersten Satz zeigten uns die Mädels aus Bühl direkt was wir zu erwarten hatten. Die langen Aufschläge, die aber nahezu jedes Mal gerade noch so ins Feld fielen, machten uns zu schaffen und so mussten wir uns mit 11 eigenen Punkten auf dem Zähler geschlagen geben.

Im Satzwechsel überraschte uns Sonja dann mit den Worten „so Mädels, auch wenn ihr mich gleich ganz komisch anschauen werdet, wir machen jetzt „Back to the Roots“, also ganz zurück. Annahme zu Fünft!“ Und mit den Blicken hatte sie recht, Annahme zu fünft, an die Zeiten konnte zumindest ich mich nicht mehr erinnern und der Rest schaute nicht minder verwundert! Etwas verwirrt stellten wir uns aufs Feld und die ersten Punkte waren nicht allzu vielversprechend. Allmählich gewöhnten wir uns aber an die neue/alte Aufstellung und auch wir konnten einige Punkte auf unserem Zähler hinzugewinnen. Der Satz machte mit seinen lange Ballwechseln, starken Annahmeaktionen mit zahlreichen erlaufenen Bällen, wie auch sehenswerten Angriffen auf beiden Seiten deutlich mehr Spaß. Dochauch den mussten wir abgeben, immerhin mit 18 eigenen Punkten.

 

Die Motivation stieg und nach kurzer Regeneration in der Satzpause hieß es nochmal Vollgas geben - wäre vielleicht nicht doch ein Satz drin??? Dank einiger Wechsel kam frische Power aufs Feld, die Motivation aber war nicht minder gering. Auch die Bühler Mädels merkten dies und so waren wir ihnen dicht auf den Fersen. 14:17, 15:20, 18:20... der Abstand wurde geringer. Leider aber sollte es nicht sein und wir mussten uns, mit 21 Punkten, auch im letzten Satz geschlagen geben.Naja, gegen den klaren Tabellenersten mit nur einem verlorenen Satz in der ganzen Saison, kann das auch mal passieren. Zudem habe zumindest ich aufgrund der Spielstärke und unserem Teamgeist an diesem Tag eher ein Siegerlächeln auf dem Gesicht gehabt  beim Heimfahren :)

Zeit DANKE zu sagen

 

DANKE an Sonja für dein spontanes Einspringen, deine Unterstützung, deine Motivationsreden und deine Experimentierfreudigkeit in Sachen Aufstellung! DANKE auch an Peter, der daheim vermutlich vor Aufregung nicht still sitzen konnte, wie sich seine Mädels schlagen :)

DANKE auch an unsere treusten Fans, die selbst die weiten Wege bis Bühl auf sich nehmen und dort auch mal die nicht so guten Ballwechsel aushalten müssen und dennoch fleißig weitertrommeln und klatschen!

Ich denke ich spreche im Namen aller, wenn ich alle unseren Freunden und Familie DANKE sage für den Support und auch unserem Verein, dem CJVM Neureut, dank dem es uns als Mannschaft überhaupt gibt.

Der größte DANK gilt aber den Mädels für die unzähligen schönen Stunden, die wir gemeinsam verbringen, für die Ablenkung vom Alltagsstress, für die gemeinsamen Abende an denen wir immer sehr viel lachen und den Teamgeist auf und neben dem Feld - DANKE!

 

 

Saisonabschluss als Tabellenvierter

 

Wie schaut es nun bei uns aus nach dem vorzeitigen Saisonende?

 

Vom Verband haben wir die folgenden Infos erhalten:•Wer zum Zeitpunkt des Abbruchs schon klar Meister geworden ist, der darf aufsteigen.

•Wer zum Zeitpunkt des Abbruchs schon klar abgestiegen war, der muss auch absteigen.

•Wer zum Zeitpunkt des Abbruchs noch eine realistische Chance hatte, den Aufstieg aus eigener Kraft zu schaffen, der bekommt die Möglichkeit aufzusteigen.

•Wer zum Zeitpunkt des Abbruchs noch eine realistische Chance hatte, den Abstieg aus eigener Kraft zu schaffen, der darf in der Liga bleiben.

 

Bühl wurde in unserer Liga schon durch den Sieg gegen den PSK im Spiel vor uns am 01.03. Meister und ist somit unser Aufstiegskandidat in die Landesliga. Beim Rest gibt es vermutlich noch Entscheidungen. Wir fallen mit unserem Platz 4 jedoch in keine der weiteren Regelungen und freuen uns nun über eine Verbesserung um einen Platz gegenüber der letzten Saison! Die Gesamttabelle nach dem letzten Spieltag

 

Auf Basis der Spielergebnisse der gesamten Saison wurde uns vom Verband der folgende Link mit Hochrechnungen zur Verfügung gestellt: http://volleyball.schochastics.net/.Demnach wären wir mit den beiden noch ausstehenden Spielen auf Platz 5 gelandet, aber naja was sind schon Hochrechnungen - wir sind uns einig, auch so wären wir Vierter geworden und können in der nächsten Saison hochmotiviert wieder angreifen - vielleicht ist dann auch mehr als nur ein Platz Verbesserung drin!?!?!

NEWS NEWS NEWS - unser Neuzugang Co-Trainer Fabian!

Und die vorangestellte Frage beantworte ich direkt mal überzeugt mit JA! Denn ab sofort greifen wir mit doppelter Coachstärke an! Neben Coach Peter, freuen wir uns nämlich riesig über unseren Neuzugang Fabian alias unser neuer Co-Trainer!

 

Fabian wurde über unsere Mitspielerin Sabine beim CRK Eggenstein bei uns aufmerksam und hat nach einigen Besuchen an unseren Spieltagen nun beschlossen Teil unseres Teams zu werden - einenallzu schlechten Eindruck scheinen wir also nicht gemacht zu haben :)Fabian ist 31 Jahre alt und als Maschinenbau-Konstrukteur im Karlsruher Raum tätig. Neben dem Volleyball reitet er sehr gerne, seine Sportlervergangenheit weißt aber auch eine 8-jährige Indiaca Erfahrung auf. Durch seine Erlebnisse als Ausbilder in der Jugendfeuerwehr im Sportbereich und das Engagement in zahlreichen Vereinen sei es Volleyball oder Indiaca darunter auch der uns bekannte PSK, TSG Blankenloch oder nun der CRK Eggenstein, hat er sicherlich einiges an Input für uns dabei. Sofern es die aktuelle Lage zulässt macht er derzeit auch einen Volleyball-Trainerschein.Lieber Fabian, auf diesem Wege nochmals herzlich willkommen im Team. Wir freuen uns auf die Zeit mit dir :)

Weitere Spielerinnen herzlich willkommen - bis dahin ist Heimtraining angesagt!

Und auch unser Aufruf nach neuen Spielerinnen soll trotz derzeitiger Lage nicht in Vergessenheit geraten! Wer zur nächsten Saison mit an den Start will, kann sich gerne - auch jetzt - jederzeit bei uns melden: volleyball@cvjm-neureut.de

 

Vorerst wird kein Training stattfinden, wir melden uns aber bei euch, sobald es weitergeht.

 

Bis dahin versuchen wir es auch mal mit den Corona-Trainingsmethoden über Video jeder in seinen eigenen vier Wänden und doch gemeinsam als TEAM!

 

Bleibt alle gesund und fit :)

Bis dahin, in Vertretung eurer Volleyballdamen mit den Coaches Peter & Fabian

Die Karla Kolumna-Vertretung

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Umgang mit dem Coronavirus

Liebe Mitglieder,
Wir stehen vor einer besonderen Situation welche uns als Gesellschaft besonders herausfordert. Kaum eine Stunde vergeht, in der nicht über den COVID-19 oder auch Coronavirus gesprochen wird.

 

Durch die hohe Ansteckungsgefahr ist es nötig bestimme Menschengruppen zu schützen um Personen mit einem geschwächten Immunsystem nicht zu gefährden. Bund und Länder haben in den letzten Tagen verschiedene Maßnahmen beschlossen, welche heute ein neues Level erreicht haben.

 

Zu unserem großen Bedauern mussten viele der anstehenden Veranstaltungen abgesagt werden. So müssen wir leider das Konzert des Posaunenchor zum 125 jährigen Jubiläum des CVJM Neureut sowie JesusHouse absagen.

Hinter jeder dieser Veranstaltung stehen viele Menschen und sehr viel Arbeit. Gerade deshalb ist es unser Ziel, diese Veranstaltungen zu wiederholen sobald es die Situation zulässt.

 

Ich glaube als Verein, aber auch als Christen haben wir gegenüber der Gesellschaft eine besondere Verantwortung. Dies haben nicht nur wir erkannt, weshalb heute durch verschiedene Stellen Empfehlungen ausgesprochen wurden.

 

Unter anderem wurden durch den Landesverband des CVJM Baden und dem Badischen Sportbund die Empfehlung ausgesprochen, jeglichen Sportbetrieb bis auf weiteres einzustellen. Der Deutsche Volleyballverband beendete darüber hinaus mit sofortiger Wirkung die aktuelle Volleyballsaison.

Außerdem gibt der Landesverband des CVJM Baden die Empfehlung aus jegliche Veranstaltungen, Gruppenstunden oder Freizeitmaßnahmen bis zum 19. April 2020 abzusagen. Weil wir diese Verantwortung nicht tragen können und aus oben genannten Gründen möchten wir über
folgendes informieren:


1. Die Halle des CVJM Neureut e.V wird bis auf weiteres für interne und externe Gruppen geschlossen bleiben
2. Jegliche Gruppenstunden des CVJM Neureut welche in Räumen des CVJM Neureut e.V. oder der Kirchengemeinden in Neureut stattfinden werden abgesagt
3. Den restlichen Gruppen wird die Empfehlung ausgesprochen ihre Treffen abzusagen oder nach Möglichkeit Online durchzuführen
4. Veranstaltungen des CVJM Neureut e.V. werden abgesagt oder verschoben
5. Hallendienste bleiben bis auf weiteres aus

 

Wir sind uns bewusst, dass diese Entscheidungen nicht überall auf Begeisterung stoßen. Jedoch ist uns das Wohl des Einzelnen zu wichtig um hier ein unnötiges Risiko einzugehen.

Jedem von uns muss bewusst sein, dass er ein potentieller Überträger von Viren ist. Das schlimme daran ist, dass wir Menschen anstecken können ohne zu merken, dass wir die Viren in uns tragen. Dies birgt ein nicht zu kalkulierendes Risiko welches wir als Verein nicht tragen möchten.

 

Jede oben erwähnte Empfehlung kann auf Anfrage besichtigt werden. Außerdem freue ich mich über jede Frage oder Diskussion, jedoch würde ich bitten diese zu Anfang an vorstand@cvjm-neureut.de zu richten.

 

Wir wollen uns nun des restlichen Neureuter Vereinen, sowie den offiziellen Empfehlungen anschließen und diese Punkte ab Montag, dem 16.03.2020 geltend machen. Vorerst gilt diese Regelung bis zum 19. April 2020. Dadurch hoffen wir ab sofort ein Teil der Lösung zu sein.

 

Ich und vor allem der Vorstand des CVJM Neureut e.V. wünschen euch eine gesegnete und gesunde Zeit. Wir glauben daran, dass Gott zu jeder Zeit gut ist und dies wollen wir gerade in dieser Zeit widerspiegeln.


Mit Jesus Christus -
Mutig! Voran!


Mit freundlich Grüßen

Yannick Bengert

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Jubiläumskonzert verschoben!

Aus gegebenem Anlass muss der Posaunenchor Neureut sein geplantes Jubiläumskonzert am 21. März leider auf einen späteren Zeitpunkt verschieben. Der neue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

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Wetterkapriolen!

Solche Wetterverhältnisse hatte wir in den vergangenen 15 Skifreizeiten noch nicht erlebt. Ja liebe Leser in diesem Jahr fand unsere 16. Skifreizeit statt und zwar schon zum 5. Mal in Forchach bei Reutte.

Wie jedes Jahr stand am Beginn der Freizeit die Anreise. Nach 15 Skifreizeiten war es uns bewusst, dass die Anreise zeitlich nicht planbar war da in den Faschingsferien viele Skifahrer mit schulpflichtigen Kindern unterwegs waren. Daher hatten wir uns in den letzten Jahren auf diese Situation eingestellt und starteten unsere Reise um die Mittagszeit, d.h. wir fuhren den vielen Urlaubern hinterher. Diese Vorgehensweise machte sich auch dieses Jahr bezahlt. Nach 4 Stunden hatten wir die 300 Kilometer geschafft. Bei unserer Fahrt durch das Tannheimer Tal lag fast kein Schnee und das Thermometer zeigt 15 Grad. Langlauf war überhaupt nicht mehr möglich und es waren auch nur 2 kleinere Abfahrtspisten geöffnet. Auch in Reutte war die Talabfahrt an unserem Hausberg nicht möglich.

Nachdem alle Teilnehmer angereist waren gab es das traditionellen Lasagneabendessen nach dem „Kiesle“rezept und wir konnten unsere Freizeit richtig beginnen.

Am nächsten Morgen stand selbstverständlich Skifahren auf dem Programm auf das sich alle schon seit Tagen gefreut hatten. Beim Blick aus dem Fenster kam aber schnell die Ernüchterung. Es regnete in Strömen. Wir hatten jedoch die Hoffnung, dass es in Warth kein Regen sondern Schnee sein wird und machten uns auf die Anfahrt. Im Skigebiet regnete es noch immer und es war nur ein Anfängerlift in Betrieb da starker Sturm angesagt war. An der Information wurde uns mitgeteilt, dass keine weiteren Lifte an diesem Tag aufmachen werden. Wir nahmen diese Info zur Kenntnis und fuhren enttäuscht zurück. Wir genossen trotzdem in unserem Alpengasthof einen gemütlichen Tag mit vielen Spielen und Mittagsschlaf.

Am nächsten Tag regnete es noch immer. Selbstverständlich schauten wir auf diversen Wetterapps nach. Die Prognosen standen nicht schlecht. Bei strömenden Regen machten wir uns auf die Piste. Keiner von uns konnte es sich richtig vorstellen aber um die Mittagszeit hörte der Regen auf und innerhalb kürzester Zeit war die Sonne da und keine Wolke war mehr zu sehen. Am nächsten Tag machten wir uns bei herrlichem Wetter auf die Pisten nach Lech. Einige der Teilnehmer beschlossen bei diesen Verhältnissen, den „Weißen Ring“ zu fahren. Sie waren sehr verwundert, dass auf den Pisten und bei den Liften überhaupt nicht los war. In Zürs änderte sich dann schlagartig das Wetter. Es stürmte und schneite und man konnte fast nichts sehen. Sie brachen den „Weißen Ring“ ab und fuhren mit dem Bus zurück nach Lech. Da der Wind immer stärker wurde beschlossen sie, rechtzeitig die Verbindungsbahn nach Warth zu nehmen. Leider war diese wegen des Sturms bereits geschlossen worden. Sollte diese Verbindungsgondel nicht mehr geöffnet werden müsste diese Gruppe mit dem Taxi 145 Kilometer nach Forchach zurückfahren da im Winter die Passstraße gesperrt war. Nach einigen Telefonaten mit anderen Teilnehmern stellte sich heraus, dass sie das Schicksal mit noch anderen teilten. Kurz vor 15 Uhr lies der Wind etwas nach, so dass wir dieses kurze Zeitfenster ausnutzen konnten, um zu unseren Autos zu gelangen.

Und die Wetterkapriolen gingen weiter. In den nächsten Tagen standen sehr starke Schneefälle an. Für die Tiefschneefans war das herrlich. Leider war die Sicht bescheiden. Am letzten Skitag kam jedoch um die Mittagszeit das Kaiserwetter. Wir hatten herrlichen Tiefschnee und nach einem schneereichen Morgen war der Himmel herrlich blau und ohne Wolken. Es war ein toller Skiabschluss und wir genossen es in vollen Zügen.

Selbstverständlich fuhren wir in dieser Woche nicht nur Ski. Jeden Abend wurden wir von den vielen Köchen immer wieder mit leckeren Speisen verwöhnt. Nach dem Essen ging es ans Spielen. Viele Spiele konnten wir erlernen und diese machten riesig Spaß. Im Internet bei YouTube könnt ihr unter BrettspielSuchties alle Spiele sehen, die wir auf dieser Freizeit gespielt haben.

Leider war die Woche wieder zu schnell vorbei! Wir danken Gott für die tolle Gemeinschaft, die wir genießen durften.

Am Samstag machten wir uns auf die Heimfahrt und waren ohne große Staus in vier Stunden wieder in Neureut. Da wir von diesem Skigebiet immer noch begeistert sind, haben wir für die Faschingsferien 2021 den Alpengasthof Sonne wieder gebucht.

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125 Jahre CVJM Neureut geht in die nächste Runde

125 Jahre CVJM Neureut: Eindrücke vom Festgottesdienst

Entsprechend dem Jahresmotto der Feierlichkeiten steht die Feierstunde unter dem Motto "Mit Jesus Christus durch die Welt!"
Von Gospel und Swing, Highland Catheral, Bruchsaler Eröffnungsmusik u.v.m.              

laden wir Euch am 21.03.2020 um 19 Uhr in die Kirche Neureut Nord ein.

Als besondere Gäste dürfen wir einen früheren Neureuter mit seiner Frau begrüßen:
Christoph Ogawa-Müller, Trompete, langjähriger Kantor ev, Kirchengemeinde Enger, und seine Frau Kumiko Ogawa-Müller, an der Orgel, mit: G.F. Händel, aus dem Oratorium Joshua "Marsch" & Spiritual "Joshua" aus: "Der Messias", Arie "Er weidet seine Herde" (Trompete) & " Herr, deine Liebe"

Der Eintritt ist frei. Für die Arbeit des Chores wird am Ausgang eine Spende erbeten.

 

 

'Mit Jesus Christus - Mutig voran' – so lautete das Motto des Festgottesdienstes anlässlich des 125-jährigen Jubiläums des CVJM-Neureut e.V. Mit der feierlichen Einzugsmusik des Posaunenchores zum Lied 'Ein feste Burg ist unser Gott' begann der Gottesdienst, der von Mitgliedern des CVJM-Neureut, der Ev. Kirchengemeinde Neureut-Nord, Pfr. Pascal Würfel und Prädikant Martin Lang gestaltet wurde. In einem Anspiel haben die Mitarbeiter des CVJM den Predigttext dargestellt. Die Gemeinde durfte raten, um welchen Bibeltext es ging. Die Darstellung war so perfekt, dass die Gemeinde sofort das Gleichnis der Arbeiter im Weinberg als Predigttext an diesem Sonntag erkannte.


In der Festpredigt hat Prädikant Martin Lang das Gleichnis und das Gottesdienstthema elegant miteinander verbunden. Ein Weinbergbesitzer, der mutig war, allen seinen Arbeitern den gleichen Lohn zu zahlen, obwohl sie unterschiedlich lange gearbeitet hatte. War das Gerecht? Letztendlich schon – denn so wie der Weinbergbesitzer allen Arbeitern ein Auskommen für mindestens einen Tag ermöglichte, so belohnt uns unser Herr und Gott mit dem selben Lohn. Wir dürfen die Gewissheit haben, eines Tages alle gemeinsam am Tisch des Herrn zu sitzen.  Und bis dahin gehen wir begleitet von den ‚Jungscharleitsätzen‘ durch unser Leben:  Jesus Christus will der Herr meines Lebens sein. Er liebt mich, auch wenn ich Fehler mache. Auf sein Wort will ich hören. Für mein Leben soll gelten: Mit Jesus Christus – Mutig  voran. Abgerundet wurde der Gottesdienst durch neue und alte Lieder, die bei den Besuchern sehr gut ankamen. Posaunenchor, Orgel, Klavier und Gitarre sorgten für die musikalische Vielfalt in der Begleitung der Lieder.

Nach dem Gottesdienst trafen sich alle Besucher in der Kirche zum regen Austausch über 125 Jahre CVJM-Neureut. Ein schöner gelungener Gottesdienst bildete somit den Auftakt des Jubiläumsjahres des CVJM-Neureut e.V.

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Tageslosung


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