Herzlich Willkommen!

Wir möchten Euch auf der neuen Homepage des CVJM Neureut begrüßen. Hier erfährst Du alles über unseren CVJM, unsere Freizeiten, unsere Sportgruppen, unserer Jungschar und vieles mehr. Außerdem möchten wir Dich hier über alle Neuigkeiten rund um unseren CVJM informieren und dir die Chance geben Fragen zu stellen.

 

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und hoffen wir konnten Dich neugierig machen!


Fundsachen, Fundsachen, Fundsachen

Mehr Informationen stehen im Blog "Time to say goodbye".

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Time to say goodbye

Am letzten Tag durften alle nochmal ein wenig länger schlafen, genauer gesagt bis 8:30 Uhr. Der letzte Morgen ist angebrochen und das letzte Frühstück auf der MS Neureut steht vor der Tür. Es gab nochmal ein ordentliches Frühstück, da noch einige Reste der letzten zwei Tage serviert wurden. Seien es Jogurts, der leckere Nachtisch vom Abend zuvor, Cornflakes, Brot, Schaumwaffeln, Früchte, Wassermelone und vieles mehr. Während dem Frühstück präsentierten wir den Kindern ein letztes Mal alle Fundsachen und es kamen fast alle weg....vorerst.
Nach dem Frühstück packten die Kinder die restlichen Sachen zusammen und man traf sich draußen zum Abschiedskreis auf dem Deck. Währenddessen legte die MS Neureut minutengenau im Heimathafen an, welche an Glück bei all den Strapazen die uns die Piraten, die Seuche und vieles mehr bereitet hatten. Wir starteten lieber etwas früher mit der Verabschiedung, denn wir ahnten schon, dass einige Eltern es sicher nicht abwarten können ihre Kinder wieder zu sehen. Gleiches galt natürlich umgekehrt. 
Es war noch nicht einmal der Abschiedkreis beendet, als man schon die ersten neugieren Eltern auf dem Parkplatz sah. Begleitet von Musik verabschiedete man sich voneinander. Für ein paar sollte es das letzte Lager gewesen sein. Deswegen flossen viele Tränen, auch bei den jungen Teilnehmern gab es einige Tränen. Auch so mancher Leiter hatte mit Tränen zu kämpfen, unter anderem meine Wenigkeit. 
Als der Abschiedskreis beendet war gab es kein Halten mehr und die Kinder stürmten zu Eltern. Die Koffer wurden geschnappt und ab ging es nach Hause. Als alle Kindern gegen 11:10 Uhr den Platz verlassen hatten, staunten wir nicht schlecht. Erstmal war es komplett still und zudem lag die Halle voller Fundsachen. Wer hätte es gedacht?


Wir möchten uns auf diesem Wege bei euch allen bedanken. Zuerst einmal natürlich bei allen Teilnehmern. Bei allen Teilnehmern,  die wieder den Weg ins Zeltlager gefunden haben. Andererseits bei allen neuen Teilnehmern, die den Mut aufgebracht haben, sich in ein neues Abenteuer zu stürzen. Wir hoffen, dass wir euch eine schöne Zeit bereiten konnten und es viele unvergesslich tolle Momente für alle Teilnehmer gab. Zudem würden wir uns sehr freuen, wenn wir euch alle nächstes Jahr wieder sehen dürfen. Wir versichern euch, wieder alles zu geben und für euch ein einmaliges Zeltlager zu bereiten. Außerdem möchten wir uns bei allen Eltern bedanken, die ihren Kindern die Erlaubnis gegeben haben, mit ins Zeltlager zu gehen. Ohne Sie wäre das nie möglich gewesen.

Wir hatten stolze 61 Teilnehmer dabei. Das sind 14 Teilnehmer mehr als letztes Jahr. Dies hat uns sehr viel Motivation gegeben und wir hoffen, dass wir das den Kindern vermitteln konnten. Vor zwei Jahren kratzten wir bei der 30er Marke rum.... Vielleicht schaffen wir es ja, den unglaublichen Trend fortzusetzen und nächstes Jahr nochmal eine Schippe drauf zu legen. Wir sind sicher, mit Ihnen können wir das schaffen. 

Ein weiteres großes Dankeschön, möchten wir vom Leitungskreis, an alle Leiter weitergeben. Die nicht nur bereit waren, 12 Tage am Zeltlager Tag und Nacht anwesend zu sein, nein auch monatelang die Spiele, Programmpunkte und das ganze Außenrum vorzubereiten. Auch ohne euch, hätten wir den Teilnehmern niemals eine so tolle Zeit bereiten können. 

Ein weiteres riesiges Dankeschön geht an unser Küchenteam und alle Helfer, die uns in jeglicher Form in der Küche unterstützt haben. So manch einer wird bestimmt das ein oder andere Kilo mehr auf Waage haben. Aber das war es definitiv wert, es war unglaublich lecker.

Am Schluss bedanken wir uns bei allen anderen, die uns in irgendeiner Form unterstützt haben.

 

Da wir in der zweiten Woche vom Zeltlager keinen einzigen Brief erhielten, haben wir uns bei der Post beschwert. Am gestrigen Tag (Dienstag 11.09.) kam dann endlich ein Stapel Briefe (~ 40 Stück). Diese werden wir am Nachtreffen verteilen.

 

Das Nachtreffen wird vermutlich vom 26.10. bis zum 28.10. in der CVJM Halle im FZZ Neureut stattfinden. Also alle mal den Rotstift zücken und im Kalender eintragen. Sobald alles in trockenen Tüchern ist, werden wir eine Einladung verschicken. Wichtig ist, sich den Termin vorzumerken. Wir hoffen alle Teilnehmer am Nachtreffen wieder sehen zu können und mit euch ein Kurzlager zu durchleben.

Für alle Fundsachen gibt es gleich ein extra Blog mit Bildern. Wir haben alle Fundsachen gewaschen und werden diese am Nachtreffen auslegen. Wer seine Fundsachen schon früher haben möchte, kann diese gerne abholen. Hierzu bitte per Whatsapp unter der Telefonnummer von Andreas Preuß auf dem Rüstbrief melden, bitte keine Anrufe. Alternativ per E-Mail von der Sie alle Informationen rund um das Lager bekommen haben. Die Idee unsererseits wäre eine Whatsappgruppe aufzumachen. Da sich schon ein paar Eltern gemeldet haben mit Sachen die ihren Kindern nicht gehören. Diese könnte man darüber dann austauschen.

 

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Der letzte ganze Tage

Am Morgen weckten wir die Kinder wie üblich um 8 Uhr. Nach der Morgenwache und dem Frühstück (siehe Bilder, alle noch etwas müde) stand die letzte BA an. Bei dem die Kinder die Geschichte Bartimäus zu Ende erzählt bekamen. Hierbei gab es wieder lustige Anspiele und einige Lieder wurden zwischen den Anspielen gesungen. Sei es "Groß ist unser Gott", "Du Tust" oder sogar Lieder wie "Herz über Kopf". Unser Liederbuch beinhaltet insgesamt 27 Lieder und jedes Kind hatte schnell sein Lieblingslied Anfang des Lagers gefunden.

Die Bibelarbeit ging etwas kürzer wie üblich, stattdessen fingen wir an den kompletten Zeltplatz zu räumen, da ab dem späten Nachmittag Regen angesagt war und für den Abend Gewitter. In diesem Sommer wurde im schönen Neureut schon oft Regen vorhergesagt und es regnete nicht, aber man weiß ja nie. Da wir Leiter am nächsten Tag die Zelte nicht nass einpacken können, hatten wir insgesamt 61 fleißige Helfer, die mit uns zusammen die Zelte abbauten. Zudem konnten gleich die Koffer gepackt werden und der Platz gesäubert werden. Wir danken unseren Gästen für die Säuberung und den Abbau der Kabinen. Es hat uns sehr viel Arbeit erspart. Zum Mittagessen hin waren wir schon nahezu fertig und der Zeltplatz war leer gefegt, nur noch einige Fundsachen und der ein oder andere Schnipsel lag noch auf dem Platz.

Zu Mittag gab es eine letzte warme Mahlzeit aus der Kombüse, da am nächsten Morgen die MS Neureut wieder im Heimathafen anlegen würde, die Passagiere das Schiff verlassen würden und es somit kein Mittagessen mehr von Nöten ist. Es gab leckeren Reis mit Süß-Sauer-Soße. 

Am Nachmittag war frei und eigentlich war diese Zeit geplant, um die Koffer zu packen, aufzuräumen etc. So genossen alle die freie Zeit und konnten unsere Zeit voll und ganz den Kindern widmen. Es wurde Football, Basketball, Fangen, Fußball und vieles mehr gespielt. Jedes Kind hatte schnell eine Lieblings-Beschäftigung gefunden, selbst wenn sie nur gemütlich im Schatten saßen und miteinander über das bisher Erlebte sprachen.

Als es langsam Abend wurden, gingen nochmals alle duschen, da ein besonderer Abend bevor stand, der letzte Abend. Zuvor gab es jedoch nochmal ein richtig leckeres Essen aus der Küche. Eigentlich hatten wir mit BWK gerechnet, doch wir trauten mal wieder unseren Augen nicht. Es gab leckere Salate, Bratwürste in allen möglichen Größen vom Grill, Kräuterbaguette, Tomate-Mozzarella, Wassermelone und vieles mehr. Ja sogar einen leckeren Nachtisch bestehend aus Schokopudding, Keks und Banane mit Schokostreuseln hatte die Küche mal eben schnell gezaubert. Wir danken der Küche für das leckere Essen und die vollen Bäuche.

Ein paar der Teilnehmer hatten ihr "letztes" Zeltlager und diese Kinder traten bei Leiter gegen Kinder spielen an. Es wurde im Duell  gesungen, gegeneinander mit einer Kokosnuss gebowlt, Limbo getanzt, eine Pinata wurde geschlachtet und ein ganz klassisches Tierquiz standen auf dem Plan. Es wurde aus voller Kehle gelacht und als die Spiele beendet waren, durften die jüngeren Kinder die neuen Kojen in der Halle beziehen. 

Für die großen Kinder war eigentlich ein Lagerfeuer geplant, aber leider leider regnete es ununterbrochen. Das erste Mal in 12 Tagen Zeltlager. Irgendwann musste es eben regnen. So zeigten wir den älteren Passagieren einige Bilder aus den bisherigen 11 Tagen Zeltlager. Es wurde gelacht, getratscht und die ein oder andere Träne verdrückt. Nachdem der Regen aufgehört hatte, konnten wir doch noch das ersehnte Lagerfeuer der Kinder entzünden. Die mittleren Kinder wurden ins Bett gebracht und die Ältesten durften ihren letzten Abend als Teilnehmer auf dem Lager genießen. Bei Gitarrenspiel und prasselndem Lagerfeuer sah man viele traurige Gesichter, nicht nur bei den Kindern, nein auch bei den Leitern. Denn auch für uns ist es die schönste Zeit im Jahr und diese geht leider immer viel zu schnell vorbei. So muss auch mancher Leiter schwer schlucken und gegen die Tränen ankämpfen. Später wie gewohnt gingen die älteren Passagiere mit der Crew in ihre Kojen und kuschelten sich ein letztes Mal in den Schlafsack. 

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Seuche an Bord, Piraten greifen die MS Neureut und glücklicher Abend im Las Vegas

Wie versprochen geht es mit dem Lagerblog noch weiter, obwohl das Zeltlager seit gestern morgen zeitlich gesehen zu Ende ist. 

Am Mittwoch morgen gab es einen ganz besonderen Weckdienst. Mehr dazu in einem extra Blog. Endlich war die MS Neureut repariert schon drohte die nächste Gefahr auszubrechen, eine Seuche. Hierzu traten die Passagiere in zwei Großgruppen gegeneinander an, Antivirus gegen Virus. An Stationen mussten sich die Gruppen Punkte erspielen, um gegen die jeweils andere Großgruppe zu gewinnen. Das Virus gewann, jedoch konnte die Schiffscrew den Virus unter Kontrolle bringen und zum Glück beseitigen, sodass keine Passagiere von ihm betroffen waren.

Am Nachmittag ging es genauso turbulent weiter, wie am gestrigen Tag und am Morgen. Denn die MS Neureut war auf hoher See. Piraten enterten die MS Neureut und entführten einige Passagiere. Nun galt es die Piraten wieder loszuwerden. An verschiedenen Stationen wurden Lebensbändchen erspielt, mit denen die Kinder gegen die Piraten in der zweiten Phase des Spiels antraten. Im Showdown hatten die Kinder Munition in Form von über 1000 Wasserbomben um die wenigen Piraten wieder von Bord zu treiben. Wurde ein Pirat nass, musste er von Bord unseres geliebten Schiffes. Die Piraten traten mit "riesigen" Wasserpistolen gegen unsere Gäste an. Jedoch war die Chance der Piraten so minimal, dass sie sang und klanglos gegen unsere bärenstärke Verteidigung untergingen.

Somit gab es die wohl größte Wasserbombenschlacht in der Geschichte unseres CVJMs. Auch hier haben wir wieder die Auswahl der Bilder sehr beschränkt. Am Ende wurden alle Wasserbombenschnipsel beseitigt und es ging für alle unter die Dusche. Denn es stand ein wichtiger Abend an, wir sollten noch Nordamerika erreichen und dort in Las Vegas unser Glück versuchen. Nachdem alle beim Abendessen sich ausgiebig gestärkt hatten, legte die MS Neureut im Hafen an. Dort bekamen unsere Gäste, eine extra für den Abend erstellte Währung, "Törgs" und durften durch die Spielhallen von Las Vegas ziehen. Für Groß und Klein war allerhand geboten: Poker, Black Jack, Wetten, Hoch oder Tiefer, Würfelspiele, diverse andere Kartenspiele und vieles mehr. Jeder spielte für sich mit einer gewissen Summe an Geld. Indirekt aber für eine Gruppe aus 6-8 Passagieren, die dann am Ende einen Geldpool zusammen hatten und das Geld der Gruppen zusammengezählt wurde. Manche verzockten sich gnadenlos, während andere am Abend das große Geld machten. 

Als die Zeit vorangeschritten war, gab es noch unseren täglich stattfindenden Abendabschluss, ehe es wieder in die Kojen ging. 

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Wasser Marsch!

Obwohl wir das Nachtgeländespiel vorgezogen haben, ließen wir unsere Passagiere bis um 10 Uhr am Dienstag Morgen in den Kojen ausschlafen. Anschließend haben wir eine kleine Runde der Fuchs geht rum an Deck der MS Neureut gespielt, da das Frühmi noch nicht fertig war. Frühmi ist die Abkürzung für Frühstück-Mittagessen, viele andere würden dazu Brunch sagen. Am besagten Frühmi gab es Brötchen, Kaiserschmarren, Bratwürsten, Cornflakes, Schlonz und vieles vieles mehr. Was Schlonz ist? Das ist unser Jungscharessen schlechthin. Es besteht aus Müsli und diversen anderen Dingen, die wir nicht verraten werden, da das Rezept geheim ist. Eines sei aber gesagt, es wird von allen geliebt und förmlich verschlungen.

Nach dem Frühmi war Freizeit bis wir mit dem Nachmittagsprogramm um 14: 30 Uhr begannen. Auf dem Plan stand das Spiel Lost. Hier mussten die Kinder alle erdenklichen Teile für den Wiederaufbau der MS Neureut erspielen. Sei es der Anker, das Steuerrad oder andere wichtige Teile. Unter anderem gab es hier auch diverse Wasserstationen, bei denen sich die Kinder, abkühlen konnten. Bei knapp 30 Grad, war sich keiner zu schade, in das eiskalte Brunnenwasser zu springen.

Am Abend stand die nächste Bibelarbeit an und wir holten das abgesagte Lagerfeuer vom Sonntag nach. Bei Marshmallows, Gitarrenspiel und Gesang ließen wir die Nacht anbrechen. Etwas später als gewohnt ging es für unsere Gäste ins Bett, da diese von der letzten Nacht noch sehr erholt waren. 

Anbei noch ein paar kleine Infos:

- da es leider schon Donnerstagabend ist und der letzte Abend ansteht, fällt dieser Blog etwas kürzer aus

- auch von Mittwoch bis Freitag werden wir noch Blogs hochladen, also auch nach dem Zeltlager immer mal wieder vorbeischauen, es lohnt sich

- da für heute Abend Gewitter vorausgesagt waren, haben wir Leiter kurzerhand mit 61 fleißigen Helfern nahezu den kompletten Zeltplatz abgebaut, da wir die Zelte bei Nässe nicht einpacken können. Vielen Dank an unsere fleißigen Passagiere

- leider hat uns die Post seit 6 Tagen einen Strich durch die Rechnung gemacht und keinen einzigen Brief zugestellt. Die Deutsche Post wurde informiert, aber leider kann nur die Reklamation entgegen genommen werden. Weitere Informationen erhalten wir nicht. Wir hoffen, dass die Briefe morgen noch rechtzeitig ankommen werden.

- in der Slidershow werden einige Bilder von den Wasserstationen zu sehen sein, jedoch werden wir bewusst viele tolle Bilder nicht zeigen, da wir keine Kinder komplett in Badekleidung im Internet veröffentlichen möchten.  Wir denken Sie haben dafür volles Verständnis. Sie haben zudem wie jedes Jahr die Möglichkeit zum Nachtreffen hin eine DVD mit allen Bildern zu erwerben. Dann können Sie alle nicht veröffentlichten Bilder der Wasserstationen und hunderte weitere Bilder anschauen. 

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Tageslosung


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