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Wir möchten Euch auf der neuen Homepage des CVJM Neureut begrüßen. Hier erfährst Du alles über unseren CVJM, unsere Freizeiten, unsere Sportgruppen, unserer Jungschar und vieles mehr. Außerdem möchten wir Dich hier über alle Neuigkeiten rund um unseren CVJM informieren und dir die Chance geben Fragen zu stellen.

 

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und hoffen wir konnten Dich neugierig machen!


100 Jahre Posaunenchor CVJM Neureut, ab sofort als Download

Ab sofort gibt es hier die Möglichkeit die Geschichte unseres Posaunenchors vom CVJM Neureut als Datei zu downloaden.

https://www.cvjm-neureut.de/gruppen-1/

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Feierstunde des Posaunenchors

Am 25. März fand um 18.00 Uhr eine Feierstunde unseres Posaunenchors in der Kirche Neureut-Nord statt. Fast genau vor einem Jahr hatte unser Chor die ProMusica-Plakette des Bundespräsidenten in Konstanz verliehen bekommen. Warum erhielt gerade unser Chor diese Auszeichnung. Die ProMusica-Plakette wird Vereinigungen von Musikliebhabern verliehen, die sich in langjährigem Wirken besondere Verdienste um die Pflege des instrumentalen Musizierens, und damit um die Förderung des kulturellen Lebens, erworben haben. Der Posaunenchor ist eine Institution, die sich von anderen Gruppen unterscheidet. Vielleicht macht auch das die Beständigkeit aus. Unsere Musik dient zur Verkündigung und zum Lob unseres Gottes. Musikstile ändern sich, kommen und gehen. Aber die Gemeinschaft, dass Wort des Herrn mit Trompeten und Posaunen zu verkündigen, die bestand schon vor über 100 Jahren.

 

Der gesamte Chor ist stolz darauf, die Ehrung vom Bundespräsidenten verliehen bekommen zu haben. In Würdigung dieser herausragenden Ehrung gestaltete der Chor seine Feierstunde mit Musikstücken von Barock bis Pop.

 

Pünktlich um 18.00 Uhr konnte der Chor bei einer gut gefüllten Kirche sein Repertoire aus mehr als 100 Jahren aufführen. Das Eingangsstück „Spirit of Brass“ und der Doppelchor „Canzon Primi Toni“ begeisterte die Zuhörer. Durch diverse Lesungen und den Choral „Oh Haupt voll Blut und Wunden“ wurde das Publikum mit in die Karwoche genommen. In der Mitte des Konzerts gab es dann den ersten Auftritt unserer 4 Jungbläser, die erst seit einem knappen halben Jahr von unserem Dirigenten unterrichtet werden. Mit großem Applaus wurde die Leistung der 4 honoriert.

 

Anschließend wurde Roland Sisterhen geehrt da er durch die Aufstellung der Chronik, die er in unzähligen Stunden erarbeitet hatte, erst die Bewerbung für die ProMusika-Plakette möglich gemacht hatte.

 

Nach der Ehrung ging es mit modernen Popbaladen wie „Heal the world“ und „I will follow him“ weiter. Bei dieser Musik konnten einigen Zuhörer nicht mehr ruhig auf ihren Plätzen sitzen bleiben und genossen ausgiebig diesen Musikstiel. Zum Abschluss dieses Konzertes wurde das bekannte Abendlied „Bleibe bei mir Herr“ gespielt. Mit großem Applaus bedankten sich die Zuhöhrer für das gelungene Konzert und wurden anschließend mit einer Zugabe verabschiedet.

 

Nach dem Konzert wurden im Gemeindehaus noch Ehrungen für verdiente Bläser durchgeführt. Für über 10 Jahre Bläsertätigkeit in unserem Chor wurden geehrt Enrica Risolino und Lea Schmidt, für über 25 Jahre Christian Jockers, für über 40 Jahren Cornelia Ott, für über 60 Jahre Dieter Jockers, Erich Ott und Eberhard Schnürer und für über 70 Jahre Reinhard Linder.

 

Wir danken allen Bläsern und vor allem unserem Dirigenten für die sehr intensive und gute Vorbereitung für das Konzert und unseren Obleuten für die tolle Organisation.

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Jungscharleiter starten in die Vorbereitung fürs Zeltlager

Am Freitag um 18 Uhr trafen sich alle Jungscharleiter im Freizeitheim in Simmersfeld-Beuren, um die Vorbereitung für das Zeltlager anzufangen. Die älteren Leiter haben noch schöne Erinnerungen an das Freizeitheim, da man sich hier schon mal vor 7 Jahren zum Vorbereiten traf.

Für insgesamt 19 Leiter gab es um 18:30 Uhr Abendessen, um sich für den bevorstehenden Abend zu stärken. Zuallererst wurde über das nächste Zeltlagerthema gebrainstormt. Die Leiter stellten hierbei ihre Ideen vor. Nach und nach wurde die Auswahl enger, da immer mehr Themen ausgeschlossen wurden. Nachdem das Thema, gegen 23 Uhr, feststand legten wir die Arbeit nieder und spielten noch ein paar Gesellschaftsspiele bis wir die Augen kaum mehr aufhalten konnten.

Am nächsten Morgen wurden dann die Tagesleitungen und die Sonderdienste verteilt. Als Sonderdienst gilt beispielsweise der Sanitärdienst, der Kiosk oder der Lagerblog. Zudem wurden die Spiele den einzelnen Leitern zugeteilt. Nachdem am Morgen alle Leiter wieder fleißig geschafft hatten, gab es im Anschluss ein leckeres Mittagessen. Die Bäuche waren voll, aber das schöne Wetter wollten wir ausnutzen und nicht den ganzen Tag im Haus verbringen. So entschlossen wir uns, nachdem der Küchendienst fertig war, zur nahe gelegenen Nagoldtalsperre zu fahren. Bei einem Spaziergang im strahlenden Sonnenschein tankten alle Leiter Energie, um gegen Abend und am Abend in die Kleingruppen zu gehen. Hier wurden dann schon die ersten Spiele angefangen vorzubereiten. Eine spannende Partie Monopoly, Phase 10 und andere Spiele wurden am späteren Abend noch ausgetragen, ehe sich die Leiter wieder nach und nach ins Bett verabschiedeten.

Am Sonntag mussten alle früh aus den Federn, um nochmal schnell zu frühstücken und anschließend das Haus zu putzen, ehe um 11 Uhr die Übergabe mit der Hausverwaltung statt fand. 

Wir freuen uns schon sehr auf das Zeltlager 2018. Was das Thema sein wird? Verraten werden wir dies nicht, seid gespannt.

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Andreas Preuß

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Von Eichel-Säuen, liebgewonnen Ritualen und der Frage: „Kennt ihr Manfred Krug“?

Neues Jahr, neue Spiele. Mein Opa hat mit seinen Freunden immer Schafkopf gespielt. Daher wollte ich dieses Spiel immer schon einmal lernen. Aber irgendwie hat es sich nicht ergeben. Bis jetzt. Wozu habe ich denn meine Gruppe? Natürlich nicht nur dafür, um mit mir jedes Spiel zu erlernen, dass ich lernen möchte. Aber man kann ja die Gelegenheit nutzen, wenn sie sich bietet. Die Mitspieler sind ja gesetzt.

 

Also hat sich Fisch Schafkopf beigebracht. Ausgerüstet mit den Spielregeln und im Kopf noch diverse YouTube-Videos ging es los.

 

Für alle, die Schafkopf nicht kennen. Es ist ein traditionelles Spiel, das hauptsächlich in Bayern und den angrenzenden Regionen gespielt wird und als Kulturgut gilt. Ja, wir haben es irgendwie mit alten Spielen.

 

Ziel des Spiels ist es, durch Stechen eine gewisse Punktzahl zu erreichen. Die Spielfarben sind Eichel, Blatt, Herz (Trumpf) und Schelle. Es gibt Unter und Ober. Und Herz ist mal aus Prinzip Trumpf. Zumindest im Rufspiel. Da wir ja blutige Anfänger waren, begannen wir mit dem Ruf- oder Sauspiel. Hier spielen immer 2 Spieler gemeinsam. Allerdings ergibt sich die Paarung erst im Verlauf des Spiels, denn einer ruft eine Sau aus und der Spieler, der diese Sau hat, ist dann der Partner. Erst wenn die Sau gespielt wird, wissen alle, wer der gewählte Partner ist. Was eine Sau mit den Karten zu tun hat? Das As wird als Sau bezeichnet. Somit ist die Eichel-Sau das Eichel-As.

 

Jetzt wird Reih um gelegt. Der mit der höchsten Karte gewinnt. Trümpfe sind die Ober, dann die Unter und dann die Herzkarten in absteigender Reihenfolge.

 

Der mit der höchsten Karte gewinnt den Stich. Wenn alle Karten gespielt sind, werden die Punkte gezählt. Grundsätzlich gibt es insgesamt 120 Punkte zu gewinnen. Das ist eine Tatsache. Tatsache ist aber auch, dass wir 12 Mal gespielt haben. Davon haben wir es genau 3 Mal auf insgesamt 120 Punkte geschafft. Die Minimalausbeute war 109. Allerdings können wir hier die Maximalausbeute von 130 Punkten dagegen halten. Man könnte jetzt sagen, wir hätten es nicht so mit Kopfrechnen. Das mag nicht ganz falsch sein. Allerdings muss ich erwähnen, dass wir auch noch Anfänger sind und uns mit den Kartenwerten schwer getan haben. Und im Zweifel gelten sowieso wachsweiche Fischregeln.

Auch wenn dies nur ein sehr vager Versuch ist, das Spiel zu erklären. Wenn man spielt, macht das oben beschriebene wirklich Sinn.

 

Es war am Anfang schwierig und viele Fragezeichen standen im Raum, aber nach 3 Runden hatte ich wahre Schafkopf-Spezialisten am Tisch und es wurde viel diskutiert und vor allem gelacht. Allein die Runde in der Gogel dachte, ich wäre sein Partner und er mir zu vielen Punkten verhalf, um am Ende festzustellen, dass ich gar nicht sein Partner war.

 

Kommen wir zu unserer liebegewonnen Tradition. Simigolf 3D Schwarzlicht-Indoor-Anlage in Ettlingen. Im dritten Jahr machten wir uns auf, um den Besten unter uns zu küren. Erstmals dabei war Gogel, der es dieses Jahr wirklich geschafft hat zu erscheinen. Aufgrund eines Lochs im Dach hatten wir an Bahn 2 oder 3 das Zusatzhindernis „Eimer mit reflektierendem Klebeband“. Wenigstens hat er schön geleuchtet.

Und so spielten wir uns durch die Bahnen und die wirklich sehr gut gemachte Kulisse. Das Schöne an Minigolf ist ja, dass man sich durch eine Bahn ganz nach vorne kämpfen und ebenso mit einer Bahn alles vermasseln kann. So wechselte sich die Führung zu Beginn noch schön durch. Aber relativ schnell war klar, dass Franky und ich nichts mehr holen können. Die Geduld der Einzelnen auf die Probe gestellt. Hier zeigt sich ziemlich schnell, wer ein eher aufbrausendes Gemüt hat und wer sich trotz Fehlschlägen nicht aus der Fassung bringen lässt. Jeder kennt diese Videos, in denen ein Golfer nach einem verschlagenen Ball komplett ausrastet. Das kann man bei uns auch erleben.

 

Nach einem eher verhaltenen Beginn konnte Gogel aufholen und Adrian in die Schranken weisen. Somit hatten wir im 3. Jahr den dritten Sieger. Nach Patrick und mir war es in diesem Jahr Gogel. Aber Adrian wird seine Chance noch bekommen. Neues Jahr, neues Glück

Kennt ihr Manfred Krug? Ich würde behaupten, die meisten von uns kennen Martin Krug. Aber kennt ihr auch Franz Meersdonk? Das war die Rolle von Manfred Krug in der Serie „Auf Achse“. Ich habe diese Serie gemocht. Vielleicht würde ich sie jetzt nicht mehr mögen, aber in meiner Erinnerung habe ich sie immer sehr gerne gesehen.

 

Bei einer Unterhaltung mit einer Kollegin kam raus, dass sie das Spiel „Auf Achse“ hat. Da kamen natürlich viele Erinnerungen hoch. Wir haben es früher im Keller des Gemeindehaus Süd gespielt. Es gab auch mal eine erweiterte Version mit echten Aufgaben zu den Städten, die Manu mitgebracht hatte. War das bei einer Jungscharleiterfeier? Es war auf jeden Fall interessant und ich werde wegen diesem Abend nie wieder vergessen, dass Milka nicht aus Deutschland kommt. Ok. Ich höre auf. Schluss mit dem schwelgen in Erinnerungen.

 

Ich bat meine Kollegin damals, mir das Spiel auszuleihen und so spielten wir im Häusle zu dritt das erste Mal „Auf Achse“.

 

Dieses Jahr kam mir der Gedanke, dass man das doch mal wieder spielen könnte. Adrian, der das letzte Mal dabei war, stimmte sofort zu. Also wieder die Kollegin gefragt und so konnten wir uns in die Welt der Spediteure begeben.

 

Weder Manfred Krug noch die Serie waren meinen Jungs ein Begriff. Aber das ist auch völlig egal. Wir begannen mit dem Spiel und die Spielfreude schlug zu. Es ist faszinierend, wie jeder seine Taktik plant, fiebert und sich freut, wenn diese Taktik aufgeht. Oder an Ereigniskarten verzweifelt, weil Wien beim besten Willen nicht auf der geplanten Route liegt. Und warum genau habe ich mir den Auftrag München – Berlin gekauft, wenn meine derzeitige Route perfekt in Genf endet? Wenn ich weiterhin nur Einser würfle, gewinn ich heute auch keinen Blumentopf mehr. Aber wenigstens kann ich Franky mit dem „Durchfahrt verboten“–Schild die Tour ein bisschen schwerer machen. Kann jetzt bitte jemand den letzten Auftrag kaufen? Ich will den Auftrag nicht, aber umsonst kriegt ihn Patrick auch nicht.

 

Ja, das sind nur einige Gedanken, die einem während des Spiels durch den Kopf gehen.

 

Ich denke, wir haben „Auf Achse“ bereits in unsere Spielehighlights aufgenommen. Es gibt noch viele Aufträge zu erfüllen. Und die Taktiken können auf jeden Fall noch verfeinert werden.

 

Das war es für dieses Mal.

Eure Simone

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Volleyballerinnen setzen der Meisterschaftssaison die Krone auf

Um 15 Uhr pfiff das Schiedsgericht aus Ersingen-Ispringen-Pforzheim das Spiel unserer Volleyballerinnen gegen die FT Forchheim an. Es hatten sich auf beiden Seiten einige Zuschauer eingefunden, die gleich zu Beginn des ersten Satzes das Können unserer Damen zu sehen bekamen. Mit den Meister-Fans im Rücken führten unsere Damen schnell und deutlich. Man ließ Forchheim keine Chance und gewann schnell mit 25:14 den ersten Satz. 

Mit der vollbesetzten Auswechselbank unserer Volleyballdamen konnte Meistertrainer Peter Wittek einerseits auf die fast komplett besetzte Mannschaft zurückgreifen und andererseits sorgten die eigenen Spielerinnen, auf der gegenüberliegenden Seite der Zuschauer, auch für reichlich Stimmung. 

Voller Elan gingen unsere Damen in den zweiten Satz des Tages. Leider waren wohl die "Windverhältnisse schlecht und die Sonne blendete" unsere Volleyballerinnen, sodass die Angaben teilweise ins Netz flogen und auch sonst sich ein paar Fehler einschlichen. Es war nicht der beste Satz der Saison, aber ein kleiner Ausrutscher darf mal passieren. Man verlor diesen mit 15:25, doch wer über eine Saison so eine konstant gute Leistung bringt, steht zurecht an der Spitze der Liga.

1:1 stand es nun und unsere Damen hatten nun wieder "Rückenwind und die Sonne stand gut". Spaß beiseite, unsere Damen fackelten, wie so oft in dieser Saison, wieder ein gigantisches Feuerwerk ab. Man führte mehr als deutlich mit 18:5 und der zweite Satzgewinn war zum Greifen nahe. Zwar sorgte man ungewollt nochmal für einen kleinen Aufschwung der Gegnerinnen, doch schlussendlich gewann man den Satz mit 25:21. 2:1 stand es nun nach den Sätzen und nur noch ein letzter Satz war in dieser einmaligen Saison zu spielen, ehe wieder eine viel zu lange Sommerpause folgen wird.

Mit reichlich Spielspaß, der Euphorie der bisherigen Saison, dem spielerischen Können und den lauten Anfeuerungsrufen stand einem Sieg nichts im Wege. Gesagt getan, unsere Damen gewannen den letzten Satz der Saison mit 25:20 und sicherten sich so den letzten Dreier. Die Freude war groß, 16 Spiele, 16 mal spielerisch ungeschlagen, 43 Punkte auf dem Konto und 8 Punkte Abstand auf den Zweitplatzierten. Das soll mal jemand unseren Volleyballassen nachmachen.

Ein ganz großer Teil dieser Leistung gilt unserem Trainer, der es geschafft innerhalb von kurzer Zeit unseren Damen die Unsicherheiten im Spiel zu nehmen, ihnen brandgefährliche Angriffe beizubringen und sie allgemein immer in Höchstform auflaufen zu lassen. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlichst bedanken! Hut ab!

Wir bedanken uns auch bei allen Zuschauern, die zu unseren Heimspielen und auch teilweise weite Wege auf sich genommen haben, um unsere Volleyballmeisterinnen auswärts zu unterstützen. 

Zum Schluss gilt das größte Dankeschön natürlich der Mannschaft selbst, die es erstmalig in der Vereinsgeschichte geschafft hat in die Bezirksliga aufzusteigen. Hier trifft man nächstes Jahr wohl wieder auf den Ortsrivalen VC Neureut und ein paar andere bekannte Gesichter, die es geschafft haben, in den Jahren davor aufzusteigen. Das nächste Ziel ist der Klassenerhalt und wir von der Redaktion sind uns sicher, dass unsere Volleyballasse definitiv nichts mit dem Abstieg zu tun haben werden. Mit den Fans im Rücken starten wir im Oktober in die neue Saison. Bis dahin wird Trainer Peter Wittek unseren Volleyballerinen noch mehr beibringen und wird mit ihnen unter anderem noch brandgefährliche Angriffsschläge einstudieren.

Wir verabschieden uns und ziehen dauerhaft unseren Hut für diese weltmeisterliche Aufstiegssaison! Bezirksliga zieh die Laufschuh an, der CVJM Neureut kommt mit alle Mann.

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