Herzlich Willkommen!

Wir möchten Euch auf der neuen Homepage des CVJM Neureut begrüßen. Hier erfährst Du alles über unseren CVJM, unsere Freizeiten, unsere Sportgruppen, unserer Jungschar und vieles mehr. Außerdem möchten wir Dich hier über alle Neuigkeiten rund um unseren CVJM informieren und dir die Chance geben Fragen zu stellen.

 

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und hoffen wir konnten Dich neugierig machen!


Erstens kommt es anders....

Liewe Leit,

 

Erstens kommt es anders…

 

so hoißt unser neies Theaterschdückle, wo mer demnägscht ufführe. Seit heut hat jetzt a de Vorverkauf begonne. Karde für 10 Euro gebts bei de bekannde Vorverkaufsschdelle, nämlich in Neeret beim Musiklädle im Zinke un bei Schreibware-Schmidt in de Donauschwoweschdrohß. In Eggschdoi, wo mer a oinige Fans hen (koi Wunner, ‘s schbiele jo a e paar Eggschdoiner mit) gebts die Karde beim Schreibware-Geigle in de Hauptschdrohß.

 

Un dass der die Katz net em Sack kaafet, gewe eich noch e kloine Inhaltsagab odder a Zsammefassung von dem Schdückle:

 

Zwoi Brüder wohne mit ihre Fraue im Zinke in so’eme typische Doppelhaushof mit ere Scheier un eme Gardebergschdückle. Die Heiser gheere oigentlich ihrem Onkel Wilhelm, der jetzt gschdorwe isch. Weil koi annere Verwandtschaft do isch, moine se nadierlich, sie erwe alles un fange mol schon a zu verdoile. De Oinde möcht die Scheier abreiße un des Grundschdück an en Immobilie-Hoi verklopfe wo do Wohnunge druf baue möcht. De Anner deht se gern bhalde for de Wohnwarre abzuschdelle un weider em Gardeberg zu kraudere. Beim Onkel wohnt awer a noch en junger Schdudent mit im Haus, den de Onkel mol in eme A’fall von Großmut ufgnomme hat un unnerschdützt. Der soll jetzt nadierlich naus, deht awer gern noch wenichschdens so lang wohne bleiwe bis er sei Diplom abgschlosse hat. Beischdand griegt er dorch de alde Fritz, dem Onkel sein beschde Freind, wo en de Nochberschaft wohnt. Die unoiniche Brüder nemme sich jeder a’waltliche Unnerschdützung um de oigene Vordoil zu sichere. Die A’wält komme sich bei derre Gschicht a noch gegeseidich in d‘ Hoor. Un am Schluss .. awer des verrode jetzt net, des müssder selwer agugge. Un wie de Titel scho sagt …

 

So, send der jetzt e bissle neigierich worre? Dann isch gut. Nix wie na un Karde gekaaft, bevor der widder vor’em üwerfüllde Gemoindehaussaal schdehnt un nemmeh nei kommet. Es gebt nadierlich a widder die Möglichkoit, dass der die Karde bei mir odder beim Martin für d‘ Abholung an de Theaderkass vorbschdellet (telefonisch odder per Mail).

 

Termine sin am Sonndag, 4. März odder am Samsdag druff, des wär der 10. März un die letscht Möglichkoit isch dann noch de Sonndag, de 11. März. Los geht’s am Samsdag um Siwwene (19.00 Uhr, Saalöffnung 18.00 Uhr) un Sonndags um fümfe (17.00 Uhr, Saalöffnung 15.30 Uhr).

 

Der 11 März ist für uns als CVJM sehr wichtig, weil an diesem Tag der CVJM die Bewirtung übernehmen wird. Kuchenspenden an diesem Tag werden dankend entgegengenommen. Meldet euch beim Vorstand wer einen Kuchen machen kann. Listen werden herumgegeben. Kuchen können ab 14.30 im Gemeindehaus abgegeben werden.

 

Da wir als Verein an den Kartenverkäufen partizipieren wäre es wichtig, dass alle Tage gut besucht sind. Also macht Reklame und ladet ein.

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Bericht Skifreizeit 2018

Flucht der Wildschweine....

 

Erst waren es Bären, dann Wölfe. Jetzt scheinen Wildschweine Deutschlands Problemtiere der Stunde zu sein. Nicht nur kollidieren ICEs mit ihnen oder sie rotten sich in Stadtparks zusammen und greifen Jogger und Mütter mit Kinderwägen an, nein – nun übertragen sie auch noch die Afrikanische Schweinepest. Zur Vorbeugung gegen die Afrikanische Schweinepest fordert der Bauernverband den Abschuss von 70 Prozent der Wildschweine in Deutschland. Daher war es nicht verwunderlich, dass am Faschingsmontag und -dienstag mehrere Wildschweinrotten auf den Pisten um Lech unterwegs war. Wahrscheinlich hatten diese Tiere die Gefahr in der Zeitung gelesen und hatten sich schnurstracks über die Grenze nach Österreich begeben damit sie den Jägern nicht vor die Flinte kamen. All das und noch vieles mehr erlebten wir auf unserer Skifreizeit.

 

Auch in diesem Jahr veranstaltete der CVJM-Neureut wieder eine Skifreizeit in den Faschingsferien in Forchach bei Reutte da wir von dem Skigebiet „Ski Arlberg“ in den letzten drei Jahren fasziniert waren. Ohne große Probleme erreichten die meisten der 39 Teilnehmer am späten Nachmittag unser Haus, den Alpengasthof Sonne, den wir für unsere Skiwoche wieder für uns ganz alleine gemietet hatten. Mit einer hervorragenden italienischen Lasagne á la Familie Kiesle und einem guten Glas Rotwein (natürlich nur für die Erwachsenen) stimmten wir uns auf die kommende Skitage ein. Die Wetterprognosen standen für die nächsten Tage gut und so liesen wir den Abend in gemütlicher Runde ausklingen.

 

Am nächsten Morgen machten wir uns dann auf die Pisten. Ein paar wenige genossen den ersten Tag in der Therme in Reutte oder versuchten sich im Langlauf im Tannheimer Tal. Da sie dies zum ersten Mal versuchten waren sie sehr über die Anzahl ihrer Muskeln überrascht.

 

In diesem Jahr hatten wir besonders viel Schnee, so dass wir auch neben der Piste das Tiefschneefahren üben konnten. Bei dem ein oder anderen blieb es beim Üben.

 

In den Skigondeln wurde immer wieder für die 4. steilste Abfahrt der Welt Werbung gemacht. Der Slogan war „Der lange Zug verzeiht keine Fahrfehler“. Ein paar wenige der Teilnehmer wollte sich dieser Herausforderung stellen und es wurde lange darüber diskutiert ob dies zu schaffen sei. Der Lange Zug ist eine extreme Skiroute mit einer Gesamtlänge von 4,7km, welche täglich präpariert wird. Mit einem maximalen Gefälle von 80% weist die Rinne im oberen Bereich auf 391 m Länge und 199 m Höhenunterschied ein durchschnittliches Gefälle von spektakulären 78% auf und ist steiler als eine Skisprungschanze. Zuerst geht es mit der Rüfikopfbahn aus nach oben und anschließend über eine normale Piste zum Einstieg der Skiroute. Von der Steilheit konnten wir nicht viel sehen, so dass sich alle auf die Abfahrt machten. Ohne große Probleme kamen wir im Tal an und waren stolz dies gemeistert zu haben.

 

An 2 Tagen genossen wir dann das „Kaiserwetter“ in vollen Zügen. Leider war es bei blauem Himmel und herrlichem Sonnenschein nur in der Sonne etwas wärmer. Ansonsten zeigte das Thermometer -16° Grad an. Jedoch vereiste bei diesen Temperaturen die Piste nicht. Daher wurden auch sehr viele Fotoshootings gemacht. Viel Akrobatik wurde teilweise von den Fotografen gefordert. Daher blieb es auch nicht aus, dass bei einem Handstand ein Skischuh zu nahe an das Gesicht eines Teilnehmers kam und diesen am Kien traf. Vorlauter Schreck biss sich das Modell auf die Zunge und musste ins

 

Krankenhaus gebracht werden. Am nächsten Tag konnte der Patient jedoch schon wieder einen Hamburger essen.

 

Nach dem Kaiserwetter kam der große Schneefall, so dass bei der Fahrt zum Haus die gesamte Straße mit einer dicken Schneedecke belegt war. Einer unserer Fahrer war an der Einfahrt nach Forchach zu schnell und fuhr gegen einen Schneehaufen, so dass sein VW-Bus sehr stark beschädigt wurde und er nicht mehr heimfahren konnte. Er ließ seinen geliebten gelben Engel jedoch nach Hause transportieren und wir drücken ihm die Daumen, dass sein Auto wieder repariert werden kann.

 

Leider war die Woche wieder zu schnell vorbei! Wir danken Gott für die tolle Gemeinschaft und die herrliche Schöpfung, die wir genießen durften.

 

Bei gutem Wetter machten wir uns auf die Heimfahrt und freuten uns auf den Frühling in Neureut. Kurz vor Memmingen holte uns der Winter mit aller Gewalt ein. Mit großen Schneeflocken war die Autobahn in kürzester Zeit mit einer dicken Schneedecke bedeckt, so dass es einen großen Stau gab. Nach Ulm entspannte sich diese Situation.

 

Da wir von diesem Skigebiet sehr begeistert sind, werden wir im nächsten Jahr wieder den Alpengasthof Sonne buchen.

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Volleyballdamen siegen im Spitzenspiel

Um 17 Uhr ertönte der Anpfiff in der Brüchelwaldhalle gegen den Rivalen aus Ötigheim. Eines sah man unseren Volleyballerinnen an, sie waren vollgepackt mit Motivation, einem unglaublichen Siegeswillen Ötigheim aus der eigenen Halle zu schießen und die Tabellenführung ein für alle mal klarzustellen. Vor dem Spiel gab unser Trainer jeder Spielerin letzte einzelne individuelle Anweisungen. 

Direkt zu Beginn des ersten Satzes sah man unglaubliche Spielzüge und Ballwechsel von beiden Seiten. So schaukelte sich das Ergebnis bis zum 10:10 hoch. Doch dann legte unsere Damen wieder los und brannten das wohl größte Feuerwerk der bisherigen Saison ab. Sie ließen Ötigheim II in keiner Hinsicht auch nur den Hauch einer Chance. Es wurde um jeden Ball gekämpft, bis der Punkt auf der Anzeigetafel unseren Damen gutgeschrieben wurde. Man könnte meinen auf dem Feld stünden 6 Fußballtorhüter, da die Damen unseres CVJM sehenswerte Rettungsparaden hinlegten. Belohnt durch die einmalige Leistung sicherte man sich mit einem grandiosen und unglaublichen 25:12 den ersten Satz des heutigen Spieltages.

Es waren wohl über 50 Zuschauer in der Halle anwesend, wovon immerhin 15 aus Neureut angereist waren. Zwar waren die Heimfans in der Überzahl, konnten aber gegen die lautstarken Anfeuerungsrufe unserer motivierten Fans nicht mithalten. 

Im zweiten Satz sahen alle Zuschauer das gleiche Szenario wie zu Beginn des ersten Satzes. Man schenkte sich nichts und kein einziger Ball wurde aufgegeben. Leider sorgte ein Angabenmisere unserer Volleyballerinnen immer wieder für einen Motivationsschub der Ötigheimer. Diesen wussten die Gegnerinnen zu nutzen und sicherten sich leider so einen knappen Satzgewinn mit 25:21. Man kämpfte sich zwar immer wieder an die Führung ran, doch es sollte in diesem Satz nicht belohnt werden.

Ganz anders sollte wieder der dritte Satz des Spiels verlaufen. In der kurzen Satzpause sah man die entschlossenen Gesichter unserer Volleyballerinnen: "wir gehen hier heute mit drei Punkten nach Hause". Keine Nervosität wurde an den Tag gelegt und man gab alles, sowohl die Fans mit den Anfeuerungsrufen, als auch die Damen auf dem Platz. Zwar führte Ötigheim zwischenzeitlich mit ein paar Punkte beim Stand von 15:20, doch wie sagen wir es immer wieder? Unsere Damen wären nicht unsere Damen, wenn sie sich jetzt aufgeben würden. Man schoss Ötigheim mit Angabengeschossen und platzierten Angriffsschlägen zu Grunde und dreht das Ergebnis auf ein 25:20. 2:1 lautete nun das Ergebnis.

Im vierten und letzten Satz des Tages, zeigten die Damen wer den Aufstieg wirklich verdient hat. Der Verlauf war ähnlich wie im vorherigen Satz und man spielte eines der besten Spiele der Saison. Trainer Peter Wittek nutze die zwei Auszeiten taktisch klug und man führte zwischenzeitlich mit ein paar Punkten. Die Ötigheimer kämpften sich zwar auf ein 17:17 heran, aber dies sollte nicht ausreichen. Die nächsten Punkte gehörten unseren Volleyballdamen. 23:18 und der Sieg war zum Greifen nahe. Ötigheim konnte sich noch bis zum 23:21 retten, aber ein sehenswerter Spielzug sorgte für den vorletzten Punkt des Tages. Der letzte Punkte wurde durch ein Angabenass erzielt und die Freude kannte keine Grenze mehr. Es ertönte lauthals: "SPITZENREITER SPITZENREITER HEY HEY" und man feierte gemeinsam den verdienten Sieg.

Ötigheim war besiegt und das völlig verdient. Die Tabellenführung wurde erobert und man steht nun 2 Punkte vor den heutigen Gegnerinnen. Zudem haben unsere Damen ein Spiel weniger. Am kommenden Samstag findet um 15 Uhr der letzte Heimspieltag der Saison gegen VC Königsbach und TV Au am Rhein statt. Lasst uns zusammen unsere Damen feiern und unsere Hallen mit Fans füllen. Wir freuen uns auf euch.

Zudem möchten wir unser vorab schon einmal bei unserem Trainer für die ausgezeichnete Leistung über die komplette Saison bedanken. Es wurde eine Mannschaft geformt und gebildet, welche nun seit 13 Spielen spielerisch ungeschlagen ist. Kaum Sätze verloren hat und innerhalb kurzer Zeit eine bezirksligareife Mannschaft geformt hat.

 

Link zur Tabelle: Klick

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Friehlingsgefühle

Endlich werre die Dag wieder länger,

am Himmel duhn die erschde blaue Flegge des Wintergrau verdränge.

Schneschaufle un Schdroisalz duhn wieder em Keller verschwinde,

Dodefor sehsch die erschde Hausfraue midem Stablommbe winge.

 

Ich pack mei Sache, drinn haldschs nemme aus,

ich derf jetzt widder zum Beem schneide naus.

Schneeglegle und Briemele fange a zu schprieße,

em Garde dun die erschde Vögel scho ganz uffgregd durch d Gegend schieße.

 

Ford Friehlingsgefühle do isch´s jetzt erschde Zeit,

uff Deiffel komm raus werd bussiert un gefreit,

un ischs dann so weit un laschde mit Nachwuchs beschnege,

kansch em Winter nochemol an de letschde Friehling denge.

Martin Bruchmann

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Volleyballdamen holen sich Tabellenführung

Um kurz vor 17 Uhr ertönte schon der Anpfiff in der winzigen Kirchberg Sporthalle in Kämpfelbach-Ersingen. Wie gewohnt startete unsere Volleyballerinnen schwungvoll in die Partie und sicherten sich die ersten Punkte zur 7:3 Führung. Leider kamen schon nach kurzer Zeit die Damen der SG Ersingen-Ispringen-Pforzheim immer besser ins Spiel und wussten sich zu wehren. So sahen die wenigen Zuschauer einen packenden ersten Satz, bei dem die Gegnerinnen beim stand von 24:23 den Matchball hergaben und unsere Volleyballerinnen den Satz mit 26:24 gerade noch so gewinnen konnten. 

Im zweiten Satz schlichen sich auf einmal einige Angabenfehler und diverse Abstimmungsschwierigkeiten ein, so dass man dadurch viele Punkte hergab und zusehen musste, wie man seit langem mal wieder einen Satz mit 18:25 verlor. Somit lautete das Zwischenergebnis 1:1. Die gewohnt solide Leistung konnten unsere Damen heute nicht abrufen und hatten im anschließenden dritten Satz auch wieder einige Probleme, konnten aber mit einigen taktisch guten Spielzügen und Rettungsaktionen die nötigen Punkte für den Satzgewinn einfahren. Somit stand es 2:1 und die drei Punkte waren zum Greifen nahe. 

Im vierten Satz des heutigen Spieltages kämpften unsere Damen, so sehr sie nur konnten, aber das Glück war heute nicht auf unserer Seite. Zudem wurden einige Punkte hergeschenkt, da die Spielzüge nicht auf "Drei" mit einem starken Angriffsschlag durchgeführt wurden, sondern viele Versuche, den Gegner schon bei "Zwei" auszutricksen schief gingen. Am Ende des vierten Satzes stand es 25:20 für die SG.

Seit langer Zeit mussten unsere Volleyballerinnen mal wieder zum 5. Satz antreten und zeigten hier endlich wieder ihre gewohnte Stärke und Sicherheit. Schnurstracks wurden den Gegnerinnen die Bälle bis zum 7:2 um die Ohren gehauen. Dieses Mal brachen die Damen nicht ein und spielten konzentriert weiter und sicherten sich so einen Satzgewinn in höhe von 15:7. Sieg!

Unsere Damen sicherten den nun 12 Sieg im 12 Spiel und nehmen "nur" zwei Punkte aus Pforzheim mit. Was zu dieser Zeit noch keiner wusste, der bisherige Tabellenführer Ötigheim verlor sang und klanglos mit 3:0 beim Tabellen-Drittletzten. Somit ziehen unsere Damen an Ötigheim vorbei und haben erstmals ein 2 Punktepolster.

Am 17.02.2018 kommt es um ca. 17 Uhr in der Büchelwaldhalle gegen die TG Ötigheim 2 zum absoluten Showdown. Unsere Damen haben es in der Hand den Tabellenzweiten zu schlagen und die Führung weiter auszubauen. Lasst uns unsere Damen unterstützen wie noch nie und kommt alle nach Ötigheim. Wir brauchen jeden zum Anfeuern. Sollten unsere Damen gewinnen, ist die Entscheidung um den Aufstieg vermutlich schon gefallen und wir steigen erstmals in der Vereinsgeschichte der Damen in die Bezirksliga auf.

 

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Tageslosung


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