Jungschar Zeltlager Blog

Um das Ganze etwas übersichtlicher zu gestalten und für die kommende Jahre weiterhin Zugriff auf die vergangenen Zeltlager zu haben, könnt ihr einfach auf den gewünschten Artikel unten klicken und dieser wird sich öffnen. Viel Spaß beim Lesen

Zeltlager 2020 - Disney

Angedacht

Und es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes.

Lukas 13, 29 (Luther2017)

Wie viele kommen eigentlich in den Himmel? Die Frage wurde wohl nicht erst einmal gestellt. Aus allen Himmelsrichtungen werden sie also kommen um sich an den Tisch im Reiche Gottes zu setzten. Es hätte viele Antworten geben können, doch Jesus gibt eine Antwort die es in sich hat. Der Osten, der Westen, der Norden und der Süden haben eigentlich keine Grenze. Jesus ist es also egal woher wir kommen oder wer wir sind. Die Einladung ist fertig und es liegt an uns diese anzunehmen. Versprochen wird uns nichts geringeres als die kraftvolle Botschaft des Evangeliums. Hoffnung, Frieden und Liebe. Haben sie mal nachgedacht, wonach sie sich sehnen?

Ist jetzt vielleicht der richtige Zeitpunkt die Einladung anzunehmen?

Der CVJM Neureut e.V. wünscht ihnen eine gesegnete Woche

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Skifreizeit 2021 abgesagt

Leider sind wir gezwungen die Skifreizeit 2021 abzusagen. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!

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Weihnachts- und Neujahrsgrüße

Der Vorstand wünscht  allen Mitgliedern und Freunden des CVJM-Neureut gesegnete Weihnachten und eine guten Start in das Jahr 2021.

Gott Befohlen und wir hoffen auf viele gemeinsame Momente in 2021.

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Aktuelle Information

Die Adventsandacht heute (13.12.) um 18 Uhr fällt aus.

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Fisch Jahresbericht

In den letzten Jahren war es ruhiger im Fischschwarm geworden. Man kannte sich untereinander. Er war eine eingeschworene Gemeinschaft. Auch wenn das Leben der einzelnen Fische teilweise doch recht unterschiedlich verlief, so hatte alle mindestens eine Gemeinsamkeit. Den Schwarm. Es gab die festen Zeiten, zu denen man sich traf. Feststehende jährliche Ereignisse zu denen sich der Schwarm regelmäßig erweiterte. Es war ein fast schon gesetztes Leben. Natürlich gab es einschneidende Erlebnisse bei einem einzelnen Fisch. Aber im Großen und Ganzen schwamm der Schwarm durch ruhiges Gewässer.

Doch bald schon sollte sich etwas ändern. Es fing mit leichten Unruhen im Wasser an. Aber das sollte ihn nicht erschüttern. Der Auslöser war tausende Kilometer entfernt. Was sollte er unseren Schwarm groß interessieren.

 

Aber die Wellen kamen näher. Die Wellen wurden größer. Es kam zu Wellen, die unseren Schwarm im Ganzen trafen. Er konnte nicht mehr gemeinsam schwimmen. Zumindest nicht mehr so wie bisher. Denn obwohl es ein kleiner Schwarm ist, er war zu groß um als Ganzes unterwegs zu sein.

Und so überlegte sich der Schwarm, wie er sich weiterhin treffen könne, ohne gegen die geltenden Regeln zu verstoßen. Wie er diese erste große Welle reiten könne.

 

Die Wellen schlugen höher und jeden Fisch unseres Schwarms trafen eigene Wellen. Der Auslöser verbreitete sich und sollte das Leben jedes einzelnen Fisches treffen. Wie bei vielen tausend anderen auch, hat es auf unsere Fische gewirkt. Sei es durch massive Mehrarbeit, Überdenken aller bisherigen Regeln oder auch im Umgang mit anderen Fischen. Die Wellen kamen schneller und nach der Welle war vor der Welle.

Aber es kam eine Zeit, in der es wieder möglich war, dass der Schwarm gemeinsam schwamm.

 

Eine glückliche Fügung ergab, dass ein Fisch, der vor längerer Zeit den Schwarm verlassen hatte, sich just an diesem Tage auch aufmachte und auf unseren Schwarm stieß. So konnte der Schwarm in diesen Tagen wieder einen neuen/alten Fisch in seiner Mitte willkommen heißen.

Der Schwarm fand eine Möglichkeit sich zu treffen und fast schon wieder so etwas wie die alte Normalität zu erreichen. Aber auch weiterhin kamen die Wellen. Manche Wellen veränderten das Leben des Einzelnen grundlegend. Andere Wellen stellten die Einzelnen vor Aufgaben, die sie so noch nie erlebt hatten. Fast alles, was man tat, war anders, komplizierter, weitreichender. Man hatte ja nicht nur die Verantwortung für sich. Nein, man hatte ja auch die Verantwortung für andere. Familie, Freunde, Kollegen.

Aber der Wind sollte zunehmen und es wurde stürmischer. Und so ging der Schwarm wieder dazu über sich nicht mehr persönlich zu treffen.

 

Der Schwarm hat feststellen müssen, dass man die Wellen nicht stoppen kann. Aber man kann versuchen, sie zu reiten. Sie treffen ihn. Aber gemeinsam werfen sie den Einzelnen vielleicht nicht völlig aus der Bahn. Niemand ist allein. Und gemeinsames Lachen hilft. Auch wenn man weiß, dass die Wellen morgen wieder losbrechen werden.

Das Jahr 2020 verlief nicht so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Jeder von uns hatte seine eigenen Wellen. Denn Corona kam ja zu den anderen Dingen (positiv und negativ), die im Leben passieren noch dazu. Manche trafen härter, manche machten uns „nur“ Striche durch unsere Rechnung. Natürlich hätten wir gerne am 1. Mai Volleyball gespielt, hätten unseres Challenges gerne in „Echt“ ausgetragen. Hätten gerne an der 125-Jahr-Feier teilgenommen. Wir wollten endlich auch unser „Fisch on Tour“ nach Hamburg angehen. Aber es lief nicht nach unserem Willen. Manchmal hat man keine Wahl. Es geschieht, ob wir wollen oder nicht. Aber wir haben die Wahl, wie wir mit der Situation umgehen. Wir können versuchen, aus den Gegebenheiten das Beste zu machen. Ob im Privatleben, bei Prüfungen, beim Studium oder im Beruf. Überall sind die Auswirkungen spürbar. Wir lassen Nerven. Wir kommen manchmal an das Ende unseres Geduldsfadens. Sehnen uns nach einer Umarmung. Einem Händeschlag. Dem persönlichen Kontakt. Wir arbeiten am Rande unserer Belastbarkeit oder auch schon darüber hinaus. Wir versuchen, Dinge möglich zu machen. Manche können sich isolieren, manche können das aufgrund des Berufs nicht. Jeder geht mit der Situation anders um. Jeder muss sich der Realität stellen, an dem Platz an den Gott ihn oder sie gestellt hat. Davon, dass dieses Jahr mit jedem etwas macht, bin ich fest überzeugt.

Vielleicht hat man dieses Jahr genutzt, um für sich festzustellen, was wirklich wichtig ist. Hat neue Wege im Glauben für sich gefunden. Vielleicht hat man sich ja selbstperfektioniert. Ich habe u.a. einen Bollerwagen gebaut. Ich kann aber keine drei weiteren Fremdsprachen und den Sport meines Lebens habe ich auch noch nicht gefunden. Dafür hatte ich Gott sei Dank keine Zeit.

Den Spruch „Man kann die Wellen nicht stoppen, aber man kann lernen sie zu reiten“ habe ich im Büro hängen. Es wird immer wieder Wellen geben, die uns komplett unvorbereitet und hart treffen. Aber dennoch mag ich diesen Spruch.

 

Ich habe am Anfang der Pandemie im Auto auf dem Weg zur Arbeit gebetet, Gott möge mir ein Zeichen geben, ob ich durch diese Zeit kommen werde. Eine Zeit mit Aufgaben, vor der ich stand wie vor einer meterhohen Welle. Und das war nur das, von dem ich wusste, was auf mich zukommt. War auch besser so. Ob meine Kraft reichen wird. Und ihn um seine Hilfe gebeten, dass er mir Kraft gäb

und mich da durchbringt. Am selben Abend kam mir auf dem Heimweg in Karlsruhe ein Auto entgegen. Es hatte ein Surfbrett auf dem Dach.

 

Das Jahr 2020 geht zu Ende. Auch wenn wir in absehbarer Zeit nicht zur alten Normalität übergehen können, so hart wie das teilweise auch ist, so erkenne ich aus den letzten Monaten auch, dass immer etwas positives entstehen kann. Gegenseitige Hilfe. Gemeinschaft. Auf andere achten. Sich nach hinten stellen und versuchen, andere mit durch diese Zeit zu bringen. Und: Patrick ist wieder Teil von uns.

 

Wir wünschen euch von Herzen eine gesunde Vorweihnachtszeit. Ein gesegnetes Weihnachten (hoffentlich) im Kreise der Menschen, die ihr liebt und die euch lieben und einen guten Rutsch in ein gesundes 2021.

 

Ich weiß nicht, was das neue Jahr bringen wird. Aber ich glaube fest daran, dass man gemeinsam und im Vertrauen auf Gott hoffnungsvoll starten kann.

 

Bleibt gesund!

Eure Simone Meinzer

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Jahresbericht Volleyball Damen 2020

Trotz der verrückten Entwicklungen in diesem vergangenen Jahr können wir Volleyball Damen auf einige schöne Volleyballereignisse zurückblicken - einige wenige Spieltage mit viel Spaß und Volleyballbegeisterung, Home Trainings per Video, neue Regeln mit „Ball im Aus“ mitten auf dem Feld und einen Neustart im Ligabetrieb mit neuen Mitspielerinnen!

 

Beginnen wir von vorne... Im Januar startete für uns die Rückrunde der vergangenen Saison. Ein starker Heimspieltag Anfang Februar mit zwei gewonnenen Spielen, gewohnt tatkräftiger Fan-Unterstützung und leckerem Kuchen zur Pause blieb mir dabei besonders in Erinnerung. Nach einem schon etwas eingeschränkten Spieltag in Bühl mit dem Hinweis „Abstand zu halten und die Begrüßungsrituale auszulassen“ bahnte es sich bereits an und so wurde unsere Volleyballsaison Mitte März vorzeitig beendet. So fiel unser traditioneller Saisonabschluss mit dem Heimspieltag und anschließendem Beisammensein leider aus und wir beendeten die Saison „still“ auf dem fünften Platz.

 

Ende März war dann aufgrund der neuen Regelungen auch kein Training mehr in der Halle möglich und so starteten wir ins gemeinsame Home Training per Video. An dieser Stelle vielen Dank an Peter, der trotz der sehr launischen Technik und unserer inneren (ab und an sehr schwer zu motivierenden) Schweinehunde jeden Montag und Donnerstag die Motivation aufbringt uns auch per Video zu trainieren!

 

Das Video-Training war nicht ganz jedermanns Sache und so war die Freude umso größer, als wir Anfang Juni den Startschuss bekamen endlich wieder einen Volleyball in den Händen halten zu können und gemeinsam zu trainieren. Es wurden Anwesenheitslisten erstellt, Verhaltensregeln abgestimmt und sich mit den neuen Corona-Volleyballregeln vertraut gemacht. So starteten wir mit Training im Freien mit viel Abstand und einem neu definierten Volleyball-Feld. U.a. gab es zur Einhaltung des Abstandes ab sofort zwei neue „Ball im Aus“-Zonen mitten im Feld (1,5m vom Netz und 1,5m in der Mitte des Feldes). Aktionen am Netz waren somit nicht Teil des Spiels und wir mussten uns an die etwas statische Spielform gewöhnen, die Freude über das Wiedersehen mit Abstand und das Volleyballgefühl überwog aber.

 

Ende Juni ging es dann sogar wieder ins Hallentraining über und wir entwickelten uns stetig zurück zum etwas gewohnteren Volleyballspiel mit Angriff und Block. Mit einer maximalen Teilnehmerzahl von 10 Spielerinnen und in Abstimmung mit der Montags-Mixed konnten wir so in die Saisonvorbereitung starten. Zu unserer großen Freude haben auch Lisa und Ronja nach der coronabedingten Trainingspause im Frühjahr den Weg zu uns gefunden und sind seitdem fester Bestandteil unseres Teams!

 

Nachdem die Regelungen für die neue Saison mit dem Verband und Vorstand abgestimmt wurden, starteten wir mit zwei Trainingsspielen gegen Liedolsheim und Forchheim in den ersten Saisonmodus.

Nachdem die Regelungen für die neue Saison mit dem Verband und Vorstand abgestimmt wurden, starteten wir mit zwei Trainingsspielen gegen Liedolsheim und Forchheim in den ersten Saisonmodus. Anfang Oktober hieß es dann endlich „Saisonbeginn mit dem ersten Spieltag“. Obwohl wir größtenteils aufgrund der Vorschriften auf unsere Fans verzichten mussten und die Abstandsregelungen zum Gegner vor allem durch das fehlende Abklatschen nach dem Spiel gewöhnungsbedürftig waren, konnten wir etwas Gewohnheit durch den Spielmodus genießen. Nach dem Auswärtsspiel in Ispringen und einem Heimspiel bei uns stehen wir nun auf dem fünften Platz. Mit zwei knapp verlorenen Spielen und einem Sieg in der Tasche haben wir gezeigt, dass wir bereit sind für die neue Saison. Nun heißt es die Motivation in der erneuten Spielunterbrechung und vor-Ort-Trainingspause hoch zu halten, fleißig bei Peters Video-Krafttraining mit zu sporteln und somit für eine möglich Wiederaufnahme des Spielbetriebs bereit zu bleiben.

 

Auch für uns war es natürlich ein etwas anderes Volleyballjahr. Aktuell mag die Enttäuschung über die erneute Saisonunterbrechung und Trainingspause überwiegen, aber rückblickend konnten wir den Teamspirit aufrecht erhalten, einige schöne Volleyballmomente erleben und dabei alle gesund bleiben, wofür ich sehr sehr dankbar und glücklich bin.

 

Unser Dank an dieser Stelle gilt allen voran PETER, der uns stets treu bleibt und motiviert. Vielen Dank auch an unsere beiden Kapitäne Sabrina und Sabine, deren Unterstützung dieses Jahr mit all den Neuregelungen und Vorschriften besonders gefragt war.Vielen Dank auch an den Vorstand, der uns eine erneute Trainingsaufnahme im Rahmen der Vorgaben ermöglicht hat. Darunter auch Martin Bruchmann, der uns in der Rolle als Hygienebeauftragter bei unserem Heimspieltag und auch sonst mit Rat und Tat zur Seite steht.

 

Zu guter Letzt ein paar persönliche Worte: Vielen Dank an euch Mädels, dass wir als Volleyballteam in dieser verrückten Zeit zusammenhalten und eine gewisse Konstante in dem ganzen Chaos bleibt, wenn auch vorerst wieder per Video....

 

Nummer 18 :)

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Bericht Kinderturnen

Wir sausen, hüpfen, krabbeln und viel mehr... Donnerstags ab halb vier bis um fünf treffen sich unsere Kleinsten in Begleitung von Omas, Opas, Papas und/oder Mamas zum gemeinsamen Turnen. Gemeinsam bauen wir Stationen zum Balancieren, Rutschen, Hüpfen und auch mal eine Parcourstrecke für die kleinen Rutschfahrzeuge auf. Am Rand der Turnhalle kann jeder mal eine kleine Pause machen und einen Snack knabbern. Gerne können Sie zum Schnuppern vorbeikommen. Dafür bitten wir Sie um eine kurze Anmeldung vorab.

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Info zur aktuellen Corona-Lage und zu unseren Aktivitäten

Liebe Mitglieder,

 

immer wieder erreichen mich Fragen, ob Gruppenaktivitäten stattfindendürfen. Leider ist dies für mich nicht immer ganz einfach zubeantworten, da es eine sehr dynamische Lage ist, welche sich auch aufdie Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus auswirkt.

 

Generell wollen wir niemand den Kontakt untereinander verbieten.Doch als Verein wollen wir unterstützend tätig sein, wenn es darumgeht diese Pandemie gut zu überstehen. Dies tun wir, indem wir dieEmpfehlungen des Landes so gut es geht umsetzen und als Vorbildvoran gehen wollen. Das ist allerdings nicht gleichbedeutend mit demgenerellen Verbot von unseren Gruppen.

 

Seit gestern (18.10.2020) ist eine abermals aktualisierte Version derCorona Verordnung des Landes Baden-Württemberg in Kraft getreten.Diese ist auch bindend für alle Gruppenaktivitäten.

 

Die Verordnung kann jederzeit auf der Internet Seite www.baden-wuerttemberg.de eingesehen werden. Ich denke, es macht jetzt kaumSinn, die aktuelle Verordnung hier abzudrucken, da sich diese eh desöfteren ändern wird.

 

Sollten Sie also in Zukunft Fragen haben, so scheuen Sie sich bitte nicht,mich anzurufen. Leider sorgt die Pandemie dafür, dass ich sehr vielarbeiten muss; sollte ich also nicht ans Telefon gehen, dann hinterlassenSie mir einfach eine Nachricht oder schreiben eine E-Mail.

Ich wünsche ihnen viel Gesundheit

 

Liebe Grüße

Yannick Bengert

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Danke für das Zeltlager 2020!

Das Zeltlager 2020 ist schon seit zwei Wochen vorbei und nun schaffe ich es endlich den letzten Blog für dieses Jahr zu verfassen. An dieser Stelle möchten wir einfach nochmal Danke sagen und weitere wichtige Informationen für das Nachtreffen und das Zeltlager 2021 mitgeben!

Danke liebe Kinder, dass ihr trotz der Pandemie mit ins Zeltlager gekommen seid und fast zwei Wochen voller Spannung und Action erlebt habt. Es war eine besondere aber sehr schöne Zeit und hoffen ganz arg euch alle nächstes Jahr wieder zu sehen. Nächstes Jahr können wir dann endlich das tolle Gelände dort nutzen und euch noch mehr Abwechslung bieten.

Danke liebe Eltern, dass ihr trotz der aktuellen Situation uns eure Kinder anvertraut habt. Ich denke wir haben das Beste aus der Situation gemacht und hoffen eure Kinder hatten eine schöne und unvergessliche Zeit. Es ist das erste Zeltlager, soweit ich denken kann (bin seit 2002 dabei), in dem kein einziges Kind krank war (auch kein Schnupfen oder Husten) oder wir zum Arzt wegen einer Verletztung fahren mussten.

 

Danke an unser Küchenteam, die bereit waren unter extrem strengen Auflagen das Essen für uns zuzubereiten. Es war stets sehr lecker und immer ausreichend zu Essen da. Für 80 Leute 12 Tage lang das Essen planen und zubereiten erfordert nicht nur viel Arbeitseinsatz sondern auch Talent. Wir ziehen unseren Hut vor dieser Leistung!

 

Danken möchte ich im Namen des Leitungskreises allen Leitern die bereit waren unter diesen Umständen ein Zeltlager durchzuführen. Wenige Wochen vor dem Lager haben wir entschieden es durchzuführen und haben den kompletten Plan umgeschmissen. Alles musste neu geplant werden. Ihr habt viel Zeit, Arbeit und Mühe investiert, ohne euch hätten die insgesamt 66 Kinder kein tolles Zeltlager verbringen können. Ohne euch würde es kein Zeltlager geben.

 

Last but not least, vielen lieben Dank an alle unsere Leser des diesjährigen Zeltlagerblogs.

 

 

Wichtige Info #1

Nachtreffen 2020

Das Nachtreffen kann in diesem Jahr nicht stattfinden. Grund dafür ist, dass wir es nicht verantworten können für so eine kurze Zeit so viele Menschen zu vermischen. Zudem sind die Räumlichkeiten und die Sanitäreinlagen eingeschränkt. Daher müssen wir den weiteren Verlauf der Pandemie abwarten und hoffen das Nachtreffen im Frühling nachholen zu können. Weitere Informationen bekommt ihr, sobald wir selbst mehr wissen.

 

Wichtige Info #2

Zeltlager 2021

Das Zeltlager 2021 findet vom 29.08. bis zum 11.09.2021 wieder in Rötenbach statt. Termin mit dickem roten Stift im Kalender vormerken

Sobald unsere Finanzen für das Zeltlager 2020 abgeschlossen sind, können wir die Anmeldung für das Zeltlager starten. Wir werden immer mal wieder gefragt, wie man uns Leitern mal etwas Gutes tun kann. Uns wird am meisten geholfen, indem Werbung für das Zeltlager gemacht wird. Wir hatten dieses Jahr 66 Kinder dabei, so viele wie schon lange nicht mehr, aber es gibt immer Kinder die zu alt werden und nach oben hin gibt es eigentlich keine Grenze. Wenn wir rechtzeitig eine ungefähre Zahl abschätzen können, müssen eben wie früher zwei Busse gemietet werden.

 

Wichtige Info #3

Vermutlich ab Januar werden wir einmal im Monat eine Samstagsjungschar für alle Kinder im Alter von 6-15 Jahren anbieten. Dieses Projekt steht aktuell noch am Anfang, sobald genaueres feststeht, seid ihr die Ersten die es erfahren werden.

 

Wichtige Info #4

Die Jungscharzeiten der einzelnen Jungscharen haben sich ein wenig geändert. Dazu einfach hier klicken.

 

Wichtige Info #5

Dieses Jahr wird es keine Zeltlagerbilder DVD geben. Ich habe dieses Jahr nur ein Bruchteil der Bilder gemacht, wie ich sie sonst gemacht habe. Aber keine Angst, wir werden die Bilder noch sortieren und dann kostenlos allen Teilnehmern über einen Dropboxlink zur Verfügung stellen. Bitte habt aber noch etwas Geduld, Mitte / Ende Oktober bekommt ihr die Bilder.

 

Zum Schluss möchte ich mich noch für meine unzähligen Rechtschreib- und Grammatikfehler entschuldigen. Manchmal musste es schnell gehen und ich bin kein Meister im Schreiben von Texten, aber mir macht es sehr viel Spaß diesen Blog zu betreiben.

Andi

 

Ganz zum Schluss gibt es noch die besonderen Bilder der Zeltgruppen ;-)

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Info Ankunft der Kinder

Die Kinder sind kurz nach 10:00 Uhr losgefahren und kommen ca. 12 Uhr in Neureut auf dem Festplatz (neben Adolf-Ehrmann-Bad) an. Vielen Dank für 2020! Wir sehen uns beim Nachtreffen und im Zeltlager 2021 :-)

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Toys Story

Am heutigen Morgen starteten wir mit unserem letzten Disneythema. Unglaublich wie schnell die Zeit hier verfliegt. Im Toys Story Spiel suchte Mr. Kartoffelkopf eine Frau. Hierzu erspielten sich die Kinder eine Kartoffel und Bastelsachen. Nach einer Stunde bekamen die Gruppen dann die erspielten Sachen und bauten daraus eine Mrs. Kartoffelkopf. Jede dieser "Frauen" bekam einen bestimmten Charakterzug. Da am Nachmittag noch Projektgruppen stattfanden und jetzt gerade die nächste Bibelarbeit läuft, wird der zweite Teil des Spieles morgen früh gespielt. Hierbei handelt es sich um eine Art Datingshow von Mr. Kartoffelkopf und allen möglichen Mrs. Kartoffelkopf. Was genau passiert, erfahren wir morgen.

Bei den Projektgruppen am Nachmittag wechselten wir wieder das Angebot durch. Eine Projektgruppe machte sich auf den Weg zum Felsenmeer, Bilder sind in der Slideshow. Normalerweise findet unser traditioneller O-Lauf (Orientierungslauf) dorthin statt. Da aber aufgrund der Hygienemaßen ein Essen vor Ort nicht möglich ist und auch der Weg sich als schwierig gestaltet, haben wir uns entschlossen ihn dieses Jahr lieber abzusagen. Es wurde fleißig gebatikt, da heute die neue Farbe eingetroffen ist, Wikingerschach gespielt, Dosen upgecyclet und vieles mehr.

An dieser Stelle möchte ich mich für die teilweise kurzen Artikel entschuldigen, auch die Menge an Bilder schießen und hochladen, wie es in den Jahren davor üblich war, ist nicht möglich gewesen. Die Zeit hierfür war einfach zu knapp. Da wir aufgrund der Hygienebestimmungen  mehr Zeit benötigen und ein paar weniger Leiter schon früher abreisen mussten. Das Studium, die Ausbildung, der Job und andere Dinge verlangten nach ihrer Arbeit.

 

PS: Liebe Grüße an Ninas Mama, die auf den Bildern ihre Adiletten entdeckt hat und wohl verzweifelt zu Hause gesucht hat. Nina hat sich die Schlappen freundlicher ohne Erlaubnis ausgebort. :-)

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Cars

Gestern Abend gingen die Großgruppen 1 und 2 etwas früher ins Bett, wohingegen sich die Kinder von Gruppe 3 nach der Bibelarbeit warm anzogen und gemeinsam mit zwei Leitern den Zeltplatz verließen. Die Nachtwanderung stand an. Am Ende eines Maisfeldes hörten sie eine Gruselgeschichte, bevor es alleine oder zu zweit los ging. Der Weg führte über eine Wiese, zu einem Strommasten und von dort aus startete die Nachtwanderung dann richtig. Es ging mitten in den Wald. Der Mond war noch nicht aufgegangen und so strahlte nur wenig Helligkeit vom Himmel herab. Lediglich die Windlichter und ein paar weitere Lichter zeigten den Kindern den Weg. Die Strecke war ungefähr 200 Meter lang und dort wurden die Kinder von uns Leitern noch ein wenig erschreckt. Am Ende des Weges versammelten sich dann nach und nach alle, bevor es dann wieder geschlossen zum Zeltplatz zurückging. Dort angekommen, wurden schnell die Klamotten gewechselt und dann schnell ab in den warmen Schlafsack.

Am heutigen Tag durften die Kinder eine Stunde länger schlafen, da es für die größeren sonst zu wenig Schlaf gewesen wäre. Bis zum Nachmittag gaben wir Leiter bei der Vorbereitung der Spiele und beim Küchendienst noch mehr Gas, dass wir bis zum Mittagsspiel wieder im Zeitplan waren.

Das heutige Thema lautet Cars. Hierfür erspielten sich die Kinder am Spiel morgens Teile um ihre Autos zu verbessern, welche dann am Nachmittag gegeneinander antraten.  Für das Auto verbessern war Geschick, Wissen und Kraft gefordert. An Stationen wie Auto waschen, Blind Auto malen, Automarken erraten, Autoteile benennen, Blind Pacour laufen, Autoquartett, Gegenstand abschleppen und Bestellung beim DriveIn bei McDonalds aufgeben (natürlich nicht in Echt) erspielten sich die Kinder Geld, von welchem dann die Teile gekauft wurde.

Zu Mittag gab es hervorragende Käsespätzle mit Salat und als Nachttisch ein Stück Obst. Gestärkt von dem leckeren Essen ging es in die zweite Runde des Spiels. Da uns wirklich kaum eine Wahl bleibt, gab es wieder Stationen an denen die Kinder sich Meter erspielten. Pro Karte durften die Kinder eine Wegstrecke weiterfahren. Der Spielplan bestand aus einer Carrerabahn, auf welcher jeweils pro Gruppe ein Matchboxauto stand. So konnten die Kinder immer sehen, wer führt und wie viel sie sich erspielen mussten, um die Gegner zu überholen. Es war ein spannendes Spiel.

Weiter geht es um 18:30 Uhr mit BWK, bevor wir mit einem Lagerfeuer für die kleineren Kinder starten. Heute dürfen die Großen ihren ersten Film schauen (König der Löwen als Spielfilm), dazu gibt es für jeden wieder eine kleine Tüte Popcorn. Nachdem gestern die Nachtwanderung für die Großen war, folgt heute die Nachtwanderung für die Gruppe 1 & 2. Die jüngsten Kinder werden nicht erschreckt und die etwas älteren laufen eine andere Strecke wie gestern. An Maisfeldern entlang werden sie in Gruppen laufen und ein klein wenig erschreckt. Danach geht es dann huschhusch ins Bett.

Das Zeltlager neigt sich so schnell dem Ende zu. Was einerseits zeigt, wie schön und toll alles ist, aber andererseits wir hier auch ohne Probleme 4 Wochen verbringen könnten (Wenn man vom Schlafmangel der Leiter absieht). Heute verabschiedeten sich zwei unser fünf Küchenmitglieder. An dieser Stelle nochmal ein fettes Dankeschön, ohne euch wäre das Zeltlager nicht annähern machbar gewesen. Besser gesagt, ohne euch hätte es kein Zeltlager gegeben. Von A bis Z gelten strenge Regeln im Umgang mit Essen, kaum Pausen, sogar ein Kontaktverbot zwischen Küche und Kindern gibt es. Einmal kurz auf den Platz gehen und den Kindern hallo sagen, ist nicht möglich. Wir Leiter ziehen unseren Hut vor dieser Leistung! Erholt euch gut, wir wissen eure Arbeit sehr zu schätzen.

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Peter Pan

Weiter geht es mit dem nächsten Blog. Heute muss ich mich etwas kurz fassen, da die Zeit sehr begrenzt ist. Heute morgen weckten wir die Kinder mit leeren großen Konservendosen, die eine ordentliche Lautstärke beim Aufeinandertreffen erreichen können. Vielleicht nicht die schönste Art geweckt zu werden, aber wir lassen uns immer gerne neue Dinge einfallen und sorgen somit für viel Abwechslung.

Heute morgen fanden wieder Projektgruppen statt. Dieses Mal wechselten wir ebenfalls ein wenig durch. Beispielsweise konnte die Kinder in einer Projektgruppe T-Shirts mit Chlor bleichen und so schöne Muster schaffen. Keine Angst liebe Eltern, die T-Shirts haben wir extra gekauft. :-)

Da die Nachfrage nach Batiken so groß ist, ist uns inzwischen die Farbe ausgegangen und wir haben über das Internet viel neue Farbe bestellt, sodass wir gegen Ende des Zeltlagers in den Zeiten zwischen den Programmpunkten alle Wünsche erfüllen können.

Unser heutiges Thema ist Peter Pan. Im Spiel am Nachmittag spielte Peter Pan gegen Captain Hook. Die Aufgaben der Gruppen war es an Stationen Zeit zu erspielen, welche in der Geschichte von Peter Pan eine große Rolle spielt. Dabei gab es einige Gruppen die auf der Seite von Hook standen und die anderen auf der Seite von Peter Pan, wer mehr Zeit erspielt, gewinnt das Spiel.

Die Stationen waren: Kanne halten, Luftballon aufblasen, Einbeinlauf, Findet Walter, Hulla Hoop, Seilspringen, Luft anhalten, Wand sitzen, Still sein, Hände waschen. Alles relativ simple und kurze Stationen, da war der Ansporn natürlich hoch, schnellst möglich viel Zeit zu erspielen.

Jetzt sitzen die Großgruppen bei der Bibelarbeit. Für die Gruppe 1 und 2 geht es anschließend direkt ins Bett. Für Gruppe 3 haben wir uns noch etwas einfallen lassen. Was es ist? Warten wir es ab und schauen was im nächsten Blog steht. Nun muss ich auch schnell wieder los dieses Special vorbereiten.

Vielen lieben Dank an alle Leser

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Alles steht Kopf

Am heutigen Tag weckten wir die Kinder mit Applaus uns Sätzen wie: „Super habt ihr geschlafen! Toll habt ihr das gemacht.“ Da es heute insgesamt etwas kühler werden sollte, viel ein paar das Aufstehen etwas schwerer. Doch nach 20 Minuten waren alle pünktlich zur Morgenwache fertig gerichtet.

 

Nach dem Frühstück starteten wir unser Programm zum Thema „Alles steht Kopf“. Dieses Spiel ist in zwei Teile aufgeteilt, einer am Morgen und einer am Nachmittag. Am Morgen war natürlich ein Stationenlauf angesagt, bei dem die Kinder sich Baumaterial erspielten. Das Baumaterial bestand aus Holzspatel, Pfeiffenputzern und anderen kleinen Dingen. Bei den Charakteren, die die Stationen leiteten, waren folgende Dinge gefordert: Hände gründlich waschen, verknotetes Seil entknoten, Gewürze erriechen, Leiter zum Lachen bringen, Kinder müssen einen goldenen Stein finden, Hinterm Berg steht ein Zwerg Spiel und ein Spiel bei dem sie gegen einen Leiter antraten und gegenseitig Tennisbälle auf die gegnerische Seite warfen. Wer weniger Bälle nach Zeit X hatte, hat gewonnen. So hatten die Großgruppen am Ende der ersten Spielphase sehr viel Baumaterial. Anschließend ging es fast direkt über zum Mittagessen, es gab einen knackig grünen Salat mit einer großen Portion Tortellini.

 

Am Nachmittag ging das Spiel in die zweite Runde. Hierbei trafen sich die Großgruppen, welche dann in zwei Gruppen jeweils aufgeteilt wurde, so entstanden 6 neue Gruppen. Jede Gruppe musste eine Insel aus dem Baumaterial und allem was sie fanden bauen. Die großen Teilnehmer bauten die Eishockey- und Ehrlichkeitsinsel, die Jungs bauten die Quatsch- und Fußballinsel und zu guter Letzt bauten die Mädchen die Familien- und Freundschaftsinsel. Was es mit den Inseln auf sich hat, kann ich ehrlich gesagt nicht sagen, da ich den Film selbst nie gesehen habe. Jedenfalls hatten die Kinder wahnsinnig viel Spaß und alle verkünstelten sich in über zwei Stunden Bauzeit an ihren Inseln. In der Slidershow gibt es viele Bilder davon.

 

Heute Abend würde traditionell ein Gottesdienst stattfinden, da dies dieses Jahr abends nicht umsetzbar ist gibt es für die großen Kinder wieder ein Lagerfeuer und für die Kleineren einen Film (Alles steht Kopf). Die Entscheidung fiel auf einen Film, da wir das Programm mit wenigen Leitern früh starten können und somit die Kinder früher ins Bett kommen. Vermutlich gehen viele Kinder nicht erst abends zwischen 21:30 Uhr und 22:30 Uhr ins Bett. Während dem Film können dann der Küchendienst, Klodienst und sonstige Dinge von den Leitern erledigt werden. Normalerweise vermeiden wir es im Zeltlager überhaupt einen Film zu schauen, dieses Jahr kommt uns der Programmpunkt aber sehr entgegen.

 

Nun heißt es für mich, ab zum Sanitärdienst und anschließend meine Jungs zu Bett bringen. Seid gespannt, welches Disneythema uns morgen erwarten wird. Wir freuen uns über jeden Leser und der Blog darf sehr gerne an Freunde, Verwandte, Familie und Bekannte weitergeleitet werden.

 

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Zeltlager 2019 - Superhelden


Zeltlager 2018 - Kreuzfahrt


Zeltlager 2017 - Hollywood


Sonstige Berichte